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		<title>Klexikon - Das Freie Kinderlexikon - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Windpocken</id>
		<title>Windpocken</title>
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				<updated>2013-12-02T14:03:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: Änderung 124972959 von 77.64.196.243 rückgängig gemacht; kein Mehrwert IMHO so unverständlicher&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Windpocken|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
[[Datei:Windpocken.jpg|miniatur|Windpocken]]&lt;br /&gt;
'''[[Windpocken]]''' sind eine Krankheit, die vor allem bei Kindern auftritt. Sie wird durch einen winzigen Erreger (ein [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Virus|Virus]], das der Arzt ''Varizella-Zoster-Virus'' nennt) ausgelöst. Dieses Virus kann von einem erkrankten Kind in kleinen Tröpfchen (mit dem „Wind“) über mehrere Meter auf ein anderes Kind gelangen und es anstecken. Bei Windpocken steigt die Temperatur im Körper, man bekommt Fieber. Auf der Haut bilden sich kleine, wasserklare Bläschen, die stark jucken. Selten kann das Virus auch das Gehirn oder die Lunge schädigen.&lt;br /&gt;
[[Datei:DGK Guertelrose.jpg|miniatur|Gürtelrose]]&lt;br /&gt;
Eine Behandlung gegen Windpocken gibt es nicht, der Arzt kann nur Mittel geben, die den Juckreiz vermindern und die Bläschen abdecken ''(werden die Bläschen aufgekratzt, können sie sich die Stellen unnötig entzünden und so als unschöne Narben abheilen)''. Den Rest muss der Körper selbst tun – seine Abwehrkräfte beseitigen das Virus. Hat man die Krankheit überstanden, kann man sie nicht noch einmal bekommen – der Körper wird „immun“. Manche Erwachsene bekommen aber später immer mal wieder Bläschen, diese Krankheit nennt man dann „Gürtelrose“. Das liegt daran, dass einige Viren sich im Körper in Nervenzellen vor dem Abwehrsystem verstecken und, sobald es geschwächt ist, wieder Bläschen verursachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der beste Schutz vor Windpocken ist eine [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Impfung|Impfung]]. Dabei spritzt der Arzt abgeschwächte Viren und der Körper bildet darauf Abwehrstoffe, ohne dass eine Krankheit auftritt. Menschen mit Windpocken sollten Kontakt zu anderen meiden, um nicht andere anzustecken. Sie dürfen nicht in Schulen und Kindergärten gehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Bakterien</id>
		<title>Bakterien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Bakterien"/>
				<updated>2013-02-23T21:53:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: korr&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Bakterien|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
'''[[Bakterien]]''' sind winzige Lebewesen. Sie kommen in großen Mengen fast überall auf der Erde vor, man sieht sie aber nicht, weil sie so klein sind. Einige kommen im und am Menschen vor, sie können Krankheiten verursachen oder aber auch nützlich für unseren Körper sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Bakterien bestehen bloß aus einer einzigen [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Zelle|Zelle]]. Bakterienzellen haben keinen Kern wie die Zellen anderer Lebewesen. Bei Menschen oder Tieren haben die Erbinformationen im Kern ihren Platz, bei Bakterien schwimmen sie sozusagen frei herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bakterien können in völlig unterschiedlichen Bereichen leben und sich von völlig unterschiedlichen Stoffen ernähren. Da Bakterien keinen Mund haben, essen sie, indem sie die Nahrung einfach durch ihre Wand hindurch schleusen. Manche brauchen (wie wir Menschen) ''Sauerstoff'' andere nicht.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bacteria (PSF).jpg|miniatur|hochkant=1.2|Bakterien können völlig unterschiedlich aussehen: kugel-, faden- oder stäbchenförmig. Zeichnung nach starker Vergrösserung durch ein Mikroskop.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser gesunder Körper dient unzähligen Bakterien als Wohnung. Besonders viele davon leben in unserem Darm und helfen uns dort bei der Verdauung. Manche Bakterien aber lassen uns krank werden, weil sie beispielsweise giftige Stoffe machen. Auch gibt es Bereiche unseres Körpers, in denen Bakterien schädlich sind und von unserer Abwehr bekämpft werden. Kommen viele Bakterien beispielsweise ins Knie, dann kann das Knie vereitern und sogar steif werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind viele Bakterien im [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Blut|Blut]] dann spricht man von einer „Blutvergiftung“. Die betroffenen Menschen haben dann Schüttelfost und hohes Fieber. Gelangen aber nur wenige Bakterien beispielsweise beim Zähneputzen ins Blut, dann wird man nicht krank.&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthrax culture.jpg|miniatur|200px|Eine Schale mit gezüchteten Bakterien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat der Arzt den Verdacht, daß Bakterien schuld an einer Krankheit sind, dann kann er das testen. Bei Husten etwa nimmt er Schleim oder bei Mandelentzündung tupft er mit einem ganz sauberen Wattestäbchen auf die entzündeten Mandeln. Dann gibt er das Entnommene in eine kleine Schale, in der Bakterien viel Nahrung finden. Da sich Bakterien sehr schnell vermehren, hat er dann bald sehr viele. Nun kann er nicht nur feststellen, welche es sind, sondern auch welche Arznei für die Bakterien giftig ist. Diese Arznei kann er dann dem Kranken geben, muss aber daran denken, dass sie auch für „gute“ Bakterien in dessen Körper giftig sein kann. Bei schweren Krankheiten wie der „Blutvergiftung“ kann er aber damit dessen Leben retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bakterien können wie [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Virus|Viren]] von Mensch zu Mensch übertragen werden. Wenn beispielsweise ein gesundes Kind von einem Glas trinkt, von dem vorher ein Kind mit [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Scharlach|Scharlach]] getrunken hat, dann kann es krank werden. Eine Übertragung der Bakterien auf andere Personen kann aber auch über  „Luft“ erfolgen: Beim Husten oder Niesen bildet sich ein feiner Nebel aus ganz kleinen Tröpfchen in denen sich die Bakterien befinden. Werden solche Tröpfchen eingeatmet, bleiben die größeren Tröpfchen an der Schleimhaut, die kleineren in der [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Lunge|Lunge]] haften. Die Bakterien wurden von einer Person zur andern transportiert. Der Arzt nennt diesen Weg der Bakterien von einem Kind zum anderen „Tröpfcheninfektion“.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Bakterien</id>
		<title>Bakterien</title>
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				<updated>2013-02-23T21:52:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: Änderungen von Redlinux (Diskussion) auf die letzte Version von 217.253.148.198 zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Bakterien|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
'''[[Bakterien]]''' sind winzige Lebewesen. Sie kommen in großen Mengen fast überall auf der Erde vor, man sieht sie aber nicht, weil sie so klein sind. Einige kommen im und am Menschen vor, sie können Krankheiten verursachen oder aber auch nützlich für unseren Körper sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Bakterien bestehen bloß aus einer einzigen Penis. Bakterienzellen haben keinen Kern wie die Zellen anderer Lebewesen. Bei Menschen oder Tieren haben die Erbinformationen im Kern ihren Platz, bei Bakterien schwimmen sie sozusagen frei herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bakterien können in völlig unterschiedlichen Bereichen leben und sich von völlig unterschiedlichen Stoffen ernähren. Da Bakterien keinen Mund haben, essen sie, indem sie die Nahrung einfach durch ihre Wand hindurch schleusen. Manche brauchen (wie wir Menschen) ''Sauerstoff'' andere nicht.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bacteria (PSF).jpg|miniatur|hochkant=1.2|Bakterien können völlig unterschiedlich aussehen: kugel-, faden- oder stäbchenförmig. Zeichnung nach starker Vergrösserung durch ein Mikroskop.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser gesunder Körper dient unzähligen Bakterien als Wohnung. Besonders viele davon leben in unserem Darm und helfen uns dort bei der Verdauung. Manche Bakterien aber lassen uns krank werden, weil sie beispielsweise giftige Stoffe machen. Auch gibt es Bereiche unseres Körpers, in denen Bakterien schädlich sind und von unserer Abwehr bekämpft werden. Kommen viele Bakterien beispielsweise ins Knie, dann kann das Knie vereitern und sogar steif werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind viele Bakterien im [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Blut|Blut]] dann spricht man von einer „Blutvergiftung“. Die betroffenen Menschen haben dann Schüttelfost und hohes Fieber. Gelangen aber nur wenige Bakterien beispielsweise beim Zähneputzen ins Blut, dann wird man nicht krank.&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthrax culture.jpg|miniatur|200px|Eine Schale mit gezüchteten Bakterien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat der Arzt den Verdacht, daß Bakterien schuld an einer Krankheit sind, dann kann er das testen. Bei Husten etwa nimmt er Schleim oder bei Mandelentzündung tupft er mit einem ganz sauberen Wattestäbchen auf die entzündeten Mandeln. Dann gibt er das Entnommene in eine kleine Schale, in der Bakterien viel Nahrung finden. Da sich Bakterien sehr schnell vermehren, hat er dann bald sehr viele. Nun kann er nicht nur feststellen, welche es sind, sondern auch welche Arznei für die Bakterien giftig ist. Diese Arznei kann er dann dem Kranken geben, muss aber daran denken, dass sie auch für „gute“ Bakterien in dessen Körper giftig sein kann. Bei schweren Krankheiten wie der „Blutvergiftung“ kann er aber damit dessen Leben retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bakterien können wie [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Virus|Viren]] von Mensch zu Mensch übertragen werden. Wenn beispielsweise ein gesundes Kind von einem Glas trinkt, von dem vorher ein Kind mit [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Scharlach|Scharlach]] getrunken hat, dann kann es krank werden. Eine Übertragung der Bakterien auf andere Personen kann aber auch über  „Luft“ erfolgen: Beim Husten oder Niesen bildet sich ein feiner Nebel aus ganz kleinen Tröpfchen in denen sich die Bakterien befinden. Werden solche Tröpfchen eingeatmet, bleiben die größeren Tröpfchen an der Schleimhaut, die kleineren in der [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Lunge|Lunge]] haften. Die Bakterien wurden von einer Person zur andern transportiert. Der Arzt nennt diesen Weg der Bakterien von einem Kind zum anderen „Tröpfcheninfektion“.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Bakterien</id>
		<title>Bakterien</title>
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				<updated>2013-02-21T21:20:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: Änderungen von 217.253.148.198 (Diskussion) auf die letzte Version von Brudersohn zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Bakterien|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
'''[[Bakterien]]''' sind winzige Lebewesen. Sie kommen in großen Mengen fast überall auf der Erde vor, man sieht sie aber nicht, weil sie so klein sind. Einige kommen im und am Menschen vor, sie können Krankheiten verursachen oder aber auch nützlich für unseren Körper sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Bakterien bestehen bloß aus einer einzigen [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Zelle|Zelle]]. Bakterienzellen haben keinen Kern wie die Zellen anderer Lebewesen. Bei Menschen oder Tieren haben die Erbinformationen im Kern ihren Platz, bei Bakterien schwimmen sie sozusagen frei herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bakterien können in völlig unterschiedlichen Bereichen leben und sich von völlig unterschiedlichen Stoffen ernähren. Da Bakterien keinen Mund haben, essen sie, indem sie die Nahrung einfach durch ihre Wand hindurch schleusen. Manche brauchen (wie wir Menschen) ''Sauerstoff'' andere nicht.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bacteria (PSF).jpg|miniatur|hochkant=1.2|Bakterien können völlig unterschiedlich aussehen: kugel-, faden- oder stäbchenförmig. Zeichnung nach starker Vergrösserung durch ein Mikroskop.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser gesunder Körper dient unzähligen Bakterien als Wohnung. Besonders viele davon leben in unserem Darm und helfen uns dort bei der Verdauung. Manche Bakterien aber lassen uns krank werden, weil sie beispielsweise giftige Stoffe machen. Auch gibt es Bereiche unseres Körpers, in denen Bakterien schädlich sind und von unserer Abwehr bekämpft werden. Kommen viele Bakterien beispielsweise ins Knie, dann kann das Knie vereitern und sogar steif werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind viele Bakterien im [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Blut|Blut]] dann spricht man von einer „Blutvergiftung“. Die betroffenen Menschen haben dann Schüttelfost und hohes Fieber. Gelangen aber nur wenige Bakterien beispielsweise beim Zähneputzen ins Blut, dann wird man nicht krank.&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthrax culture.jpg|miniatur|200px|Eine Schale mit gezüchteten Bakterien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat der Arzt den Verdacht, daß Bakterien schuld an einer Krankheit sind, dann kann er das testen. Bei Husten etwa nimmt er Schleim oder bei Mandelentzündung tupft er mit einem ganz sauberen Wattestäbchen auf die entzündeten Mandeln. Dann gibt er das Entnommene in eine kleine Schale, in der Bakterien viel Nahrung finden. Da sich Bakterien sehr schnell vermehren, hat er dann bald sehr viele. Nun kann er nicht nur feststellen, welche es sind, sondern auch welche Arznei für die Bakterien giftig ist. Diese Arznei kann er dann dem Kranken geben, muss aber daran denken, dass sie auch für „gute“ Bakterien in dessen Körper giftig sein kann. Bei schweren Krankheiten wie der „Blutvergiftung“ kann er aber damit dessen Leben retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bakterien können wie [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Virus|Viren]] von Mensch zu Mensch übertragen werden. Wenn beispielsweise ein gesundes Kind von einem Glas trinkt, von dem vorher ein Kind mit [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Scharlach|Scharlach]] getrunken hat, dann kann es krank werden. Eine Übertragung der Bakterien auf andere Personen kann aber auch über  „Luft“ erfolgen: Beim Husten oder Niesen bildet sich ein feiner Nebel aus ganz kleinen Tröpfchen in denen sich die Bakterien befinden. Werden solche Tröpfchen eingeatmet, bleiben die größeren Tröpfchen an der Schleimhaut, die kleineren in der [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Lunge|Lunge]] haften. Die Bakterien wurden von einer Person zur andern transportiert. Der Arzt nennt diesen Weg der Bakterien von einem Kind zum anderen „Tröpfcheninfektion“.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Fettsucht</id>
		<title>Benutzer:Uwe Rohwedder/Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Fettsucht</title>
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				<updated>2013-02-05T22:12:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: Änderungen von Milliways (Diskussion) auf die letzte Version von Zollernalb zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Adipositas|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
Von '''[[Fettsucht]]''' oder ''Fettleibigkeit'' (Ärzte sagen dazu übrigens ''Adipositas'') spricht man, wenn jemand viel zu viel Fettgewebe in seinem Körper hat. Das Fettgewebe dient dem Körper eigentlich als Speicherplatz für wertvolle Energie. Die Steinzeitmenschen hatten wohl nicht jeden Tag zu essen, so war das Fettgewebe als Energiereserve oft wichtig, um nicht von Kräften zu kommen. Obwohl wir jetzt jeden Tag zu essen haben, speichert unser Körper immer noch einen solchen Energievorrat. Das liegt daran, dass sich unser Körper nicht so schnell ändert wie unser Leben. Wir wissen, dass es nicht gut für unseren Körper ist, zu viel Nahrungsreserven anzulegen. Er aber macht, was er von Eltern, Großeltern, Urgroßeltern, Ururgroßeltern … Steinzeitmenschen „mitbekommen“ hat.&lt;br /&gt;
[[Datei:Central Obesity 008.jpg|200px|links|Im Bild ist ein fettleibiger Mann zu erkennen. Sein Körper hat nicht nur am Bauch, sondern auch im Bereich der Brust viel zu viel Fett gespeichert. Wenn man genau hinsieht, dann fallen am Bauch sogar rote lange Narben auf, die entstehen, wenn jemand sehr schnell Gewicht zunimmt.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fettsucht entsteht, wenn man mehr Energie mit der Nahrung aufnimmt, als man verbraucht. Wenn jemand eine sitzende Arbeit hat (Schüler, Bürokaufmann) und sich wenig bewegt (kein Sport) verbraucht er wenig Energie. Gleichzeitig gibt es aber eine Unmenge fetter und süßer Sachen zu kaufen, wie Schokolade, Pommes frites, Kuchen und anderes Naschwerk. Damit nimmt man in kurzer Zeit Unmengen von Energie auf, die dann letztlich als Fett gespeichert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fettsucht ist aber kein harmloser Schönheitsfehler, sondern sie erhöht auch das Risiko krank zu werden. Beispiele dafür sind [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Diabetes mellitus|Zuckerkrankheit]] und [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Myokardinfarkt|Herzinfarkt]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Milch-Jogurt-Früchte.jpg|250px|rechts]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist genügt es, wenn jemand merkt, dass er zuviel Fett am Körper hat, sich mehr zu bewegen ''(Sport)'' und vernünftiger zu essen ''(keine Schokolade oder anderes Naschwerk)''. In extremen Fällen kann es auch mal sein, dass jemand operiert werden muss. Dabei wird dann beispielsweise der Magen verkleinert oder die Speiseröhre verengt damit die betroffene Person weniger essen kann.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Medizin</id>
		<title>Medizin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Medizin"/>
				<updated>2011-12-22T11:37:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: formulierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Medizin|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Medizin]] ''(andere Wörter dafür sind „Heilkunst“ oder „Heilkunde“) ist die Wissenschaft, die sich mit Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten und Verletzungen bei Menschen und Tieren beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vorbeugen bedeutet, dass nach Möglichkeiten gesucht wird, um Leute vor Krankheiten zu schützen (Beispiel: [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Impfung|Impfungen]]).&lt;br /&gt;
* Erkennen von Erkrankungen bedeutet, dass die Ärzte nach Zeichen suchen, an denen sie Krankheiten erkennen und unterscheiden können.&lt;br /&gt;
* Mit „Behandeln“ ist [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Therapie|Therapie]] gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mensch ==&lt;br /&gt;
Apotheker (stellen Arznei her oder verkaufen sie) und Ärzte (behandeln Menschen) müssen nach dem Abitur an der Universität studieren. Erst dann erhalten sie von der Regierung eine Erlaubnis, diese Berufe ausüben zu dürfen. Ärzte studieren mindestens sechs Jahre. Bis sie selbstständig arbeiten dürfen ''(als Chef- oder Oberarzt im Krankenhaus oder in einer eigenen Praxis usw.)'' müssen sie nochmals etwa fünf oder sechs Jahre als „Assistenzarzt“ arbeiten und lernen. Nach einer erneuten Prüfung dürfen sie sich als „Facharzt“ bezeichnen. Facharzt kann man in vielen Bereichen der Medizin werden ''(beispielsweise Allgemeinarzt, Augenarzt oder Nervenarzt)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Medizin unterstützen viele andere Berufe die Ärzte bei der Arbeit. Dazu gehören Rettungsassistenten (helfen akut kranken oder verletzten Menschen), Krankenschwestern und -pfleger (pflegen kranke Menschen), Hebammen (helfen Frauen dabei, Kinder auf die Welt zu bringen), Krankengymnasten (üben den Körper kranker Menschen), Optiker (machen [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Brille|Brillen]]) und viele andere mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tier ==&lt;br /&gt;
Auch Tierärzte haben ein langes Studium hinter sich zu bringen, bevor sie Tiere behandeln dürfen. Tierärzte können aber auch andere Aufgaben haben, beispielsweise die Kontrolle des Fleisches, das wir beim Metzger kaufen, damit es nicht mit ansteckenden [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Infektion|Krankheiten infiziert]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Medizin hat eine lange Geschichte. In Europa denken wir dabei besonders an die alten Griechen. Manches von dem, was sie erkannten, ist noch heute gültig. Als Beispiel sei hier die Behandlung eines Abszesses ''(ein riesiger durch [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Bakterien|Bakterien]] verursachter „Eiterpickel“)'' genannt: Schon vor 2500 Jahren hieß es „Ubi pus, ibi evacua“ ''(Wo Eiter ist, da entferne es)'', das gilt noch heute. Auch aus dem alten China sind etwa gleich alte Schriften überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher standen den Ärzten nur ihre fünf Sinne ''([[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Auge|Sehen]], Hören, Riechen, Schmecken und Tasten)'' zur Verfügung, um Kranke zu untersuchen. So war es in alter Zeit durchaus üblich, den Urin nicht nur anzuschauen, sondern auch zu probieren ''(ein Beispiel: Der Name der [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Diabetes mellitus|Zuckerkrankheit]] ist auch „Diabetes mellitus“. Das ist Lateinisch und heißt übersetzt „honigsüßer Durchfluss“, weil im Urin bei dieser Krankheit oft Zucker ist und dieser daher süß schmeckt.)''. Heute liefert die Technik den Ärzten viele Hilfsmittel zur Untersuchung. Die bekanntesten sind sicherlich Ultraschalluntersuchung und Röntgen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Merkhilfe zur ubi pus ibi evacua - http://books.google.de/books?id=8MmSjIURg1IC&amp;amp;pg=PA459&amp;amp;dq=%22ubi+pus+ibi+evacua%22+Hippokrates&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=Z_MhTK_6Mc62_Qa2zaH-Dw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=2&amp;amp;ved=0CDUQ6AEwAQ#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Windpocken</id>
		<title>Windpocken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Windpocken"/>
				<updated>2011-12-12T22:38:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: erg + rück mangels Verbesserung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Windpocken|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
[[Datei:Windpocken.jpg|miniatur|Windpocken]]&lt;br /&gt;
'''[[Windpocken]]''' sind eine Krankheit, die vor allem bei Kindern auftritt. Sie wird durch einen winzigen Erreger (ein [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Virus|Virus]], das der Arzt ''Varizella-Zoster-Virus'' nennt) ausgelöst. Dieses Virus kann von einem erkrankten Kind in kleinen Tröpfchen (mit dem „Wind“) über mehrere Meter auf ein anderes Kind gelangen und es anstecken. Bei Windpocken steigt die Temperatur im Körper, man bekommt Fieber. Auf der Haut bilden sich kleine, wasserklare Bläschen, die stark jucken. Selten kann das Virus auch das Gehirn oder die Lunge schädigen.&lt;br /&gt;
[[Datei:DGK Guertelrose.jpg|miniatur|Gürtelrose]]&lt;br /&gt;
Eine Behandlung gegen Windpocken gibt es nicht, der Arzt kann nur Mittel geben, die den Juckreiz vermindern und die Bläschen abdecken ''(werden die Bläschen aufgekratzt, können sie sich die Stellen unnötig entzünden und so als unschöne Narben abheilen)''. Den Rest muss der Körper selbst tun – seine Abwehrkräfte beseitigen das Virus. Hat man die Krankheit überstanden, kann man sie nicht noch einmal bekommen – der Körper wird „immun“. Manche Erwachsene bekommen aber später immer mal wieder Bläschen, diese Krankheit nennt man dann „Gürtelrose“. Das liegt daran, dass einige Viren sich im Körper in Nervenzellen vor dem Abwehrsystem verstecken und, sobald es geschwächt ist, wieder Bläschen verursachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der beste Schutz vor Windpocken ist eine [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Impfung|Impfung]]. Dabei spritzt der Arzt abgeschwächte Viren und der Körper bildet darauf Abwehrstoffe, ohne dass eine Krankheit auftritt. Menschen mit Windpocken sollten Kontakt zu anderen meiden, um nicht andere anzustecken. Sie dürfen nicht in Schulen und Kindergärten.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Auge</id>
		<title>Benutzer:Uwe Rohwedder/Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Auge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Auge"/>
				<updated>2011-08-17T10:50:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: &amp;quot; - da es ja das Bild nicht wirklich dreht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Auge|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
Mit dem '''[[Auge]]''' ''sieht man'', daher bezeichnet man es auch als ein „Sinnesorgan“. Weitere Sinnesorgane sind beispielsweise das Ohr (Hören) und die Nase (Riechen).&lt;br /&gt;
[[Datei:Eye iris.jpg|miniatur|left|Das Auge eines Menschen, wie Ihr es von außen kennt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lochkamera prinzip.jpg|miniatur|Am einfachsten lässt sich die Funktionsweise des Auges mit einer Kamera vergleichen.]]&lt;br /&gt;
Wenn man jemandem in die Augen sieht, sieht man &lt;br /&gt;
* was „Weißes“, das ist das Äußere des Augapfels&lt;br /&gt;
* was „Farbiges“ (blau, grün, grau, braun oder irgendwas dazwischen), das ist die „[[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Iris|Iris]]“ (auch ''Regenbogenhaut'' genannt, weil sie bunt ist), &lt;br /&gt;
* und in der Mitte der Iris was „Schwarzes“, das ist ein natürliches Loch in der „Iris“ und heißt „[[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Pupille|Pupille]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sehen zu können, brauchen wir, wie wir alle wissen, ''Licht''. Grob gesagt strahlt dieses Licht durch das Loch in der Iris ins Auge hinein und scheint dann an der Rückseite des Auges auf die sogenannte [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Netzhaut|Netzhaut]]. Die Funktion der Netzhaut ist dabei mit der eines Films im Fotoapparat zu vergleichen, sie bildet also ab, was vor dem Auge ist. Dass das Bild dabei auf dem Kopf steht, macht nichts, denn das [[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Gehirn|Gehirn]] weiß das ja und „dreht“ das Bild gedanklich wieder richtig herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eye scheme.svg|300px|rechts]]&lt;br /&gt;
Natürlich ist unser Auge nicht nur eine einfache Lochkamera, sondern ist wesentlich komplizierter. Im Bild rechts findet sich etwas rechts von der Mitte die Pupille, die wir oben schon erwähnt haben. Durch sie kann des Licht ins Auge gelangen. Wie groß sie ist, bestimmt die Regenbogenhaut. Wenn es hell ist, ist die Pupille klein (sonst wird es im Auge zu hell&amp;amp;nbsp;– man würde geblendet). Wenn es dunkel ist, vergrößert sich die Pupille, damit möglichst viel von dem wenigen Licht ins Auge gelangen kann. So eine Einrichtung gibt es auch bei den meisten Fotoapparaten, da heißt sie ''Blende''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auge trifft das Licht dann zuerst auf die Linse (im Bild das helle Oval direkt hinter der Pupille). Ihre Aufgabe ist es, die Richtung der Strahlen des Lichtes so zu ändern (ähnlich wie eine Lupe), sodass auf der Netzhaut ein scharfes Bild entsteht. Auch so etwas gibt es an den meisten Fotoapparaten, damit man den Fotoapparat auf verschiedene Entfernungen einstellen kann. Das macht die Linse im Auge auch. Für diesen Vorgang, den man [[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Akkommodation|Akkommodation]] nennt, hat sie winzige Muskeln. Wenn das Licht nun tiefer ins Auge kommt, muss es, bevor es die Netzhaut, also sozusagen die Fotoplatte erreicht, noch durch den sogenannten ''Glaskörper''. Den kann man sich am einfachsten vorstellen wie eine durchsichtige, mit Wasser gefüllte Plastiktüte. Der Glaskörper ist wichtig, weil durch ihn das Auge seine kugelige Form behält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Licht endlich die Netzhaut erreicht hat, trifft es dort auf lichtempfindliche, winzige [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Zelle|Zelle]]n und reizt diese. Diese Reize überträgt der Sehnerv dann an das Gehirn, das die Bilder fast wie ein Computer errechnet. Weit über die Möglichkeiten eines Computers hinausgehende Fähigkeiten unseres Gehirns führen dann dazu, dass man Gegenstände oder Menschen erkennt und auch räumlich sieht.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Body-Mass-Index</id>
		<title>Benutzer:Uwe Rohwedder/Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Body-Mass-Index</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Body-Mass-Index"/>
				<updated>2011-02-09T22:44:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: Einfache Zeichnung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Body-Mass-Index|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Body-Mass-Index]] ist ein Begriff, der aus der englischen Sprache stammt. Er bedeutet ''Körpermassenzahl'' und ist ein Maß dafür, ob ein Mensch zu dick, zu dünn oder gerade richtig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Menschen haben ein bestimmtes Gewicht ''(z.B. 100&amp;amp;nbsp;Kilogramm)'' und eine bestimmte Körpergröße ''(z.B. 1&amp;amp;nbsp;Meter und 70&amp;amp;nbsp;Zentimeter)''. Will man nun wissen, ob jemand zu mager ''(Magersucht)'' oder zu dick ''([[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Fettsucht|Fettsucht]])'' ist, dann sagt das Gewicht alleine nicht viel aus. ''100&amp;amp;nbsp;Kilogramm sind für einen sehr großen Mann durchaus normal, für eine kleine Frau allerdings viel zu viel. Umgekehrt sind 50&amp;amp;nbsp;Kilogramm für den großen Mann viel zu wenig, für die kleine Frau aber durchaus richtig.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besser ist es, auszurechnen, ob Gewicht und Größe zueinander passen. Genau das macht der &amp;quot;Body-Mass-Index&amp;quot;. Er errechnet sich aus Gewicht geteilt durch Körperlänge mal Körperlänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten rechnet man also Körpergröße mal Körpergröße ''(Beispiel: Ein Mann ist 1&amp;amp;nbsp;Meter&amp;amp;nbsp;73 groß. 1&amp;amp;nbsp;Meter&amp;amp;nbsp;73 mal 1&amp;amp;nbsp;Meter&amp;amp;nbsp;73 = 3)''. Dann teilt man das Körpergewicht durch die gefundene Zahl ''(Beispiel: Der Mann wiegt 90&amp;amp;nbsp;Kilogramm. 90 geteilt durch 3 = 30)''. Das Ergebnis für einen Menschen, der 1&amp;amp;nbsp;Meter&amp;amp;nbsp;73 groß und 90&amp;amp;nbsp;Kilogramm schwer ist, beträgt also 30.&lt;br /&gt;
[[Datei:BodyMassIndex.png|miniatur|Einfache Zeichnung von Gewicht und Körpergröße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normal ist ein Ergebnis zwischen 18 und 25. Ist es über 25, dann ist die Person &amp;quot;zu dick&amp;quot; und ist es weniger als 18, ist sie &amp;quot;zu dünn&amp;quot;. Das oben errechnete Ergebnis zeigt also, dass die Person &amp;quot;zu dick&amp;quot; ist, sie also abnehmen sollte. Will man es noch genauer wissen ''(ob beispielsweise jemand nur &amp;quot;etwas&amp;amp;nbsp;dick&amp;quot; oder &amp;quot;sehr&amp;amp;nbsp;dick&amp;quot; ist)'', dann kann man das Ergebnis auch in die Zeichnung (rechts) eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Formel ist übrigens schon lange bekannt. Sie wurde von einem belgischen Mathematiker namens Adolphe Quételet entwickelt. Er lebte von 1796 bis 1874.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/AIDS</id>
		<title>AIDS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/AIDS"/>
				<updated>2011-01-28T12:10:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: so besser?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[AIDS|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[AIDS]]''' heißt eine durch [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Virus|Viren]] ausgelöste Infektionskrankheit unseres Körpers. Die Erreger dieser Krankheit zerstören das Immunsystem (die Polizei) im Körper so, dass andere Krankheitserreger, die andere Infektionskrankheiten verursachen, nicht mehr bekämpft werden können. Der Name der Viren ist aber nicht „Aids“-Virus, sondern HI-Virus, kurz „HIV“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort AIDS ist eine Abkürzung für einen Begriff aus der englischen Sprache stammt. Er bedeutet soviel  wie ''„erworbenes Immundefektsyndrom“''. „Immundefekt“ bedeutet dabei, dass der Körper sich nicht gegen [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Infektion|Infektionen]] schützen kann. „Syndrom“ sagt man, wenn mehrere Zeichen einer Krankheit häufig zusammen auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Krankheit haben die Patienten oft Fieber, Müdigkeit, Kopfschmerzen, schlechten Appetit, Gelenk- und Muskelschmerzen, Übelkeit und Durchfall. Später kann es dann dazu kommen, dass die betroffenen Leute [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Krebs (Medizin)2|Krebs]] bekommen, oder durch eigentlich völlig harmlose [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Bakterien|Bakterien]] schwer krank werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ärzte können durch Untersuchungen des [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Blut|Blut]]es feststellen, ob jemand mit den HI-Viren infiziert ist oder nicht und ob die Krankheit AIDS bei dem Patienten ausgebrochen ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hiv budding.jpg|miniatur|Der kleine Kreis in der Mitte des Bildes ist ein „HI“-Virus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Infektion|Anstecken]] mit AIDS kann man sich in bestimmten Fällen. ''Das Virus stirbt nämlich im Freien ziemlich schnell ab.'' Wenn sich jemand AIDS „holt“, dann passiert das fast immer dadurch, dass frisches Blut eines Kranken in seinen [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Blutkreislauf|Kreislauf]] kommt. Dazu kann es bei einer Blutübertragung ''(wenn jemand viel Blut bei einem Unfall verloren hat, bekommt er das Blut eines anderen Menschen, um sein eigenes aufzufüllen)'' ganz, ganz selten kommen, aber auch dann, wenn sich ein gesunder Mensch mit einer Nadel sticht, mit der sich kurz vorher ein Kranker gestochen hat. Auch kann AIDS beim Geschlechtsverkehr übertragen werden, oder bei der [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Schwangerschaft|Geburt]] von der Mutter auf das Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen AIDS gibt es keine Impfung. Wenn jemand glaubt, er könne sich vielleicht angesteckt haben, dann muss er sofort einen Arzt aufsuchen, um richtig [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Therapie|behandelt]] werden zu können. Nur so kann in vielen Fällen der Ausbruch der Krankheit verhindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was passiert, wenn sich jemand angesteckt hat, ist von Mensch zu Mensch völlig unterschiedlich. Manche Leute bleiben 10, 20 oder gar 30 Jahre lang gesund, aber manche sterben auch recht schnell daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Krankheit erst einmal ausgebrochen, dann gibt es bislang keine [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Therapie|Therapie]], die zu einer Heilung führt. Mit Medikamenten kann sie aber meist deutlich abgemildert werden. Deshalb ist es besonders wichtig, alles zu tun, damit man sich nicht mit den Erregern von AIDS ansteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Norovirus</id>
		<title>Benutzer:Uwe Rohwedder/Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Norovirus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Norovirus"/>
				<updated>2011-01-02T21:57:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: in hsaltlich genügt da ein Satz zu dem Thema - da ja leider kein Statistik-Bild mehr vorhanden ist&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Norovirus|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Norovirus|Noroviren]] sind [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Virus|Viren]], die bei Menschen, aber auch bei manchen Tieren eine Magen-Darm-Grippe auslösen können.&lt;br /&gt;
[[Datei:Norwalk.jpg|miniatur|links|Bild eines Norovirus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noroviren sind fast unvorstellbar klein. Die erste Erkrankung bei Menschen, die jemals nachgewiesen werden konnte fand 1968 in Norwalk ''(Kleinstadt in Ohio&amp;amp;nbsp;– Vereinigte Staaten)'' statt. So werden Noroviren, die Erkrankungen beim Menschen ''(und nicht nur bei Tieren)'' auslösen können gerne auch „Norwalk-Viren“ genannt. In der kalten Zeit eines Jahres werden mehr Menschen durch Noroviren krank, als in der warmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Infektion|Infektion]] mit Noroviren kann leicht passieren. Besonders oft Die Viren kleben lange an Gläsern aus denen ein Kranker getrunken, oder an Besteck, mit dem er gegessen hat. Auch leben sie lange in Toiletten, auf denen ein Kranker gesessen ist. Sauberkeit, besonders das Waschen der Hände ist so besonders wichtig. Eine [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Impfung|Impfung]] gegen Noroviren gibt es nicht. Die durch Noroviren ausgelöste Magen-Darm-Grippe ''(Brechdurchfall)'' wird genauso behandelt, wie jeder andere gleich schwere Brechdurchfall. Manche Menschen müssen dabei sogar in ein Krankenhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Norovirus</id>
		<title>Benutzer:Uwe Rohwedder/Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Norovirus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Norovirus"/>
				<updated>2011-01-02T21:23:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: zwischen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Norovirus|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Norovirus|Noroviren]] sind [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Virus|Viren]], die bei Menschen, aber auch bei manchen Tieren eine Magen-Darm-Grippe auslösen können.&lt;br /&gt;
[[Datei:Norwalk.jpg|miniatur|links|Bild eines Norovirus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noroviren sind fast unvorstellbar klein. Die erste Erkrankung bei Menschen, die jemals nachgewiesen werden konnte fand 1968 in Norwalk ''(Kleinstadt in Ohio&amp;amp;nbsp;– Vereinigte Staaten)'' statt. So werden Noroviren, die Erkrankungen beim Menschen ''(und nicht nur bei Tieren)'' auslösen können gerne auch „Norwalk-Viren“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Arbeit macht, aufzuschreiben an welchen Tag eines Jahres einzelne Menschen durch Noroviren krank geworden sind, dann wird sich dabei herausstellen daß es in der kalten Zeit eines Jahres mehr sind, als in der warmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Infektion|Infektion]] mit Noroviren kann leicht passieren. Die Viren kleben lange an Gläsern aus denen ein Kranker getrunken, oder an Besteck, mit dem er gegessen hat. Auch leben sie lange in Toiletten, auf denen ein Kranker gesessen ist. Sauberkeit, besonders das Waschen der Hände ist so besonders wichtig. Eine [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Impfung|Impfung]] gegen Noroviren gibt es nicht. Die durch Noroviren ausgelöste Magen-Darm-Grippe ''(Brechdurchfall)'' wird genauso behandelt, wie jeder andere gleich schwere Brechdurchfall. Manche Menschen müssen dabei sogar in ein Krankenhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Norovirus</id>
		<title>Benutzer:Uwe Rohwedder/Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Norovirus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Norovirus"/>
				<updated>2010-12-03T12:41:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: Änderungen von 77.11.124.240 (Diskussion) rückgängig gemacht und letzte Version von EvaK wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Norovirus|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Norovirus|Noroviren]] sind [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Virus|Viren]], die bei Menschen, aber auch bei manchen Tieren eine Magen-Darm-Grippe auslösen können.&lt;br /&gt;
[[Datei:Norwalk.jpg|miniatur|links|Bild eines Norovirus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noroviren sind fast unvorstellbar klein. Die erste Erkrankung bei Menschen, die jemals nachgewiesen werden konnte fand 1968 in Norwalk ''(Kleinstadt in Ohio&amp;amp;nbsp;– Vereinigte Staaten)'' statt. So werden Noroviren, die Erkrankungen beim Menschen ''(und nicht nur bei Tieren)'' auslösen können gerne auch „Norwalk-Viren“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeichnung rechts zeigt die Anzahl der Menschen, die in einem bestimmten Jahr durch Noroviren krank geworden sind. Sowas nennt man auch eine „Statistik“. Wenn man die Zeichnung genau ansieht, dann findet man, dass sie aus lauter Strichen ''(von oben nach unten)'' zusammengesetzt ist. Wenn man die Striche zählt, dann kommt man auf zwölf jedes Jahr. Daraus kann man unschwer folgern, dass jeder Strich für die Zahl der kranken Menschen pro Monat steht. Dabei fällt auch auf, dass die Striche für die kalten Monate ''(Jahreswechsel)'' besonders lang sind; also in der kalten Zeit des Jahres besonders häufig Leute durch Noroviren krank werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Infektion|Infektion]] mit Noroviren kann leicht passieren. Die Viren kleben lange an Gläsern aus denen ein Kranker getrunken, oder an Besteck, mit dem er gegessen hat. Auch leben sie lange in Toiletten, auf denen ein Kranker gesessen ist. Sauberkeit, besonders das Waschen der Hände ist so besonders wichtig. Eine [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Impfung|Impfung]] gegen Noroviren gibt es nicht. Die durch Noroviren ausgelöste Magen-Darm-Grippe ''(Brechdurchfall)'' wird genauso behandelt, wie jeder andere gleich schwere Brechdurchfall. Manche Menschen müssen dabei sogar in ein Krankenhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Epilepsie</id>
		<title>Epilepsie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Epilepsie"/>
				<updated>2010-09-29T13:00:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: Formulierung, ist ja ken Motorradhelm&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Epilepsie|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
[[Datei:Spike-waves.png|thumb|Hirnstromkurve bei einem Menschen mit einer Epilepsie.]]&lt;br /&gt;
Die '''[[Epilepsie]]''' ist eine Krankheit, die Menschen plötzlich unwillkürliche Bewegungen machen lässt und sie häufig für eine Weile bewusstlos macht. Sowas nennt man einen epileptischen Anfall. Diese Anfälle kommen durch eine verkehrte Funktion von Körperzellen im Gehirn zustande. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Gehirnzellen funktioniern nämlich mit Strom, ähnlich dem aus der Steckdose. Aber der Strom im Gehirn ist viel schwächer. Und wenn zu Hause irgend ein Gerät kaputt geht, das mit Strom funktioniert, knallt es manchmal und die Sicherung fliegt raus und alles Licht geht aus. So ähnlich kann das im Gehirn passieren, ein Kurzschluss. Dabei fließt erst viel zu viel Strom, auch da, wo er gar nicht hin soll. Danach sind alle Zellen so geschafft, dass sie sich erstmal erholen müssen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfälle selbst sind normalerweise nicht schlimm und gehen meistens von alleine wieder weg. Allerdings können die Patienten dabei stürzen und sich auf diese Weise verletzen. Es gibt auf der Erde ungefähr 50 Millionen Menschen mit einer Epilepsie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einer Epilepsie erkranken eher Kinder und alte Menschen. Die Krankheit kann nicht geheilt werden. Aber mit Medikamenten kann dafür gesorgt werden, dass die Anfälle seltener werden oder ganz aufhören. Aber einem von drei Kranken helfen die Medikamente nicht. Um dann trotzdem Verletzungen am Kopf zu verhindern, tragen manche Epileptiker in schweren Fällen einen schützenden Helm.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Windpocken</id>
		<title>Windpocken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Windpocken"/>
				<updated>2010-09-22T10:56:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: besser so? - klang mir sehr nach HOWTO&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Windpocken|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
[[Datei:Windpocken.jpg|miniatur|Windpocken]]&lt;br /&gt;
'''[[Windpocken]]''' sind eine Krankheit, die vor allem bei Kindern auftritt. Sie wird durch einen winzigen Erreger (ein [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Virus|Virus]], das der Arzt ''Varizella-Zoster-Virus'' nennt) ausgelöst. Dieses Virus kann von einem erkrankten Kind in kleinen Tröpfchen (mit dem „Wind“) über mehrere Meter auf ein anderes Kind gelangen und es anstecken. Bei Windpocken steigt die Temperatur im Körper, man bekommt Fieber. Auf der Haut bilden sich kleine, wasserklare Bläschen, die stark jucken. Selten kann das Virus auch das Gehirn oder die Lunge schädigen.&lt;br /&gt;
[[Datei:DGK Guertelrose.jpg|miniatur|Gürtelrose]]&lt;br /&gt;
Eine Behandlung gegen Windpocken gibt es nicht, der Arzt kann nur Mittel geben, die den Juckreiz vermindern und die Bläschen abdecken ''(werden die Bläschen aufgekratzt, können sie sich unnötig entzünden und so als unschöne Narben abheilen)''. Den Rest muss der Körper selbst tun – seine Abwehrkräfte beseitigen das Virus. Hat man die Krankheit überstanden, kann man sie nicht noch einmal bekommen – der Körper wird „immun“. Manche Erwachsene bekommen aber später immer mal wieder Bläschen, diese Krankheit nennt man dann „Gürtelrose“. Das liegt daran, dass einige Viren sich im Körper in Nervenzellen vor dem Abwehrsystem verstecken und, sobald es geschwächt ist, wieder Bläschen verursachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der beste Schutz vor Windpocken ist eine [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Impfung|Impfung]]. Dabei spritzt der Arzt abgeschwächte Viren und der Körper bildet darauf Abwehrstoffe, ohne dass eine Krankheit auftritt. Menschen mit Windpocken sollten Kontakt zu anderen meiden, um nicht andere anzustecken. Sie dürfen nicht in Schulen und Kindergärten.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Schilddr%C3%BCse</id>
		<title>Benutzer:Uwe Rohwedder/Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Schilddrüse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Schilddr%C3%BCse"/>
				<updated>2010-08-25T11:36:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: s.a Review&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Schilddrüse|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
[[Datei:Kone med stor struma.jpg|miniatur|left|hochkant|Besonders großer Kropf.]]&lt;br /&gt;
Die '''[[Schilddrüse]]''' liegt vorne unten am Hals. Sie stellt wichtige [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Hormon|Botenstoff]]e für unseren Körper her, die man als „Schilddrüsenhormone“ bezeichnet. Sie besteht aus zwei, mit einem Steg verbundenen Teilen, die links und rechts neben der Luftröhre liegen. Der Steg selbst liegt vor der Luftröhre. Bei manchen Menschen ist sie vergrößert, dann nennt man das einen „Kropf“. Dabei kann sie so stark wachsen, dass sie die Luftröhre einengt und die Erkrankten nicht mehr richtig atmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schilddrüse gibt ihre Hormone in das Blut ab. So kommen sie im Körper überall hin und haben dort viele verschiedene Aufgaben. Werden zu viele Hormone hergestellt, dann kann es sein, dass das Herz auffällig schnell schlägt, man nervös ist und zittert oder aber auch trotz guten Essens abnimmt. Sind es zu wenige Schilddrüsenhormone, dann ist man müde, das Herz schlägt auffällig langsam und es kann sein, dass die Augenlider anschwellen. Babys, die zu wenig Schilddrüsenhormone haben, wachsen nicht richtig (ihre Entwicklung ist also gehemmt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schilddrüse braucht, um richtig arbeiten zu können, einen Stoff namens Jod, den unser Körper aus dem Essen aufnimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem speziellen Teil der Schilddrüse wird auch noch ein besonderer Botenstoff gebildet, der beispielsweise für das Knochenwachstum wichtig ist. Auch Fische, Eidechsen und Vögel haben eine Schilddrüse.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/M%C3%BCcken</id>
		<title>Mücken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/M%C3%BCcken"/>
				<updated>2010-08-23T12:35:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: besser so?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Stechmücken|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Stechmücken]]''' sind fliegende Insekten, die manchmal Krankheiten übertragen können. Oft nennt man sie auch einfach nur Mücken. In manchen Gegenden und Ländern heißen sie auch Staunsen, Gelsen oder Mosquitos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiblichen Stechmücken trinken [[Wikipedia:Redaktion  Medizin/Projekt Kinderleicht/Blut|Blut]]. Ihr Mund ist wie ein dünner spitzer Rüssel geformt. Damit stechen sie durch die Haut von Menschen und Tieren und saugen das Blut auf. Deswegen nennt man ihn Stechrüssel. Die Weibchen der Stechmücken brauchen das Blut, damit sie Eier legen können. Wenn sie kein Blut saugen, trinken sie süße Pflanzensäfte. Die männlichen Stechmücken trinken nur süßen Pflanzensaft und saugen nie Blut! Man erkennt sie an ihren buschigen Fühlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Stechmücken können mit ihrem Stich [[Wikipedia:Redaktion  Medizin/Projekt Kinderleicht/Infektion|Krankheitserreger]] übertragen und dadurch Menschen und Tiere krank machen. [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Malaria|Malaria]] ist zum Beispiel so eine Krankheit. Zum Glück überträgt aber nicht jede Mücke Krankheiten. Eine Mücke muss nämlich zuerst eine Menschen stechen, der schon krank ist. Dann dauert es über eine Woche, bis die Mücke die Krankheitserreger weitergeben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem werden solche Krankheiten nur von bestimmten Mückenarten übertragen. Malaria wird zum Beispiel nur von einigen Stechmücken-Arten übertragen, die man deshalb Malariamücken nennt. Andere Krankheiten können gar nicht von Mücken übertragen werden, zum Beispiel [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Ziegenpeter|Ziegenpeter]], [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Windpocken|Windpocken]] oder [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/AIDS|AIDS]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehr als zweitausendfünfhundert (2500) Stechmückenarten auf der Welt. In Europa sind es ungefähr einhundert (100).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ''Eier'' von Stechmücken sind sehr klein und werden meistens auf die Oberfläche von Wasser gelegt. Bei einigen Arten einzeln, bei anderen in kleinen Paketen. Aus den Eier schlüpfen dann kleine Tiere, die ganz anders aussehen als die erwachsenen Mücken. Sie leben im Wasser und können gut tauchen. Man nennt sie ''Mückenlarven''. Viele Mückenlarven hängen oft mit ihrem Schwanz unter der Wasseroberfläche. Dieser Schwanz ist hohl und sie atmen dadurch, wie durch einen Schnorchel! Später schlüpfen aus den Larven Tiere, die wieder anders aussehen als die Larven oder die erwachsenen Mücken. Man nennt sie ''Mückenpuppen''. Auch sie leben im Wasser. Sie atmen durch zwei Hörnchen am Vorderende. Erst aus den Puppen schlüpfen die erwachsenen Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Larven und Puppen von Mücken oft in Regentonnen oder Eimern finden, in denen seit einiger Zeit Wasser ist. Wenn man genau hinsieht, kann man sogar die Eipakte finden. Sie sehen aus wie kleine schwarze Boote, die auf dem Wasser schwimmen und heißen deshalb auch Mückenschiffchen. In so einem Gelege sind bis zu dreihundert (300) Eier! Normalerweise dauert es eine bis drei Wochen, bis aus dem Ei eine erwachsene Mücke geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Stechmuecken-Eischiffchen_Mosquito_Eggraft_2.jpg|Mückenschiffchen (Eier der Mücke)&lt;br /&gt;
 Bild:Mosquito larva.jpg|Mückenlarve&lt;br /&gt;
 Bild:Culex sp larvae.png|Viele Mückenlarven&lt;br /&gt;
 Bild:Anopheles puppe.jpg|Mückenpuppe&lt;br /&gt;
 Bild:Aedes_aegypti_E-A-Goeldi_1905.jpg|Stechmücken&lt;br /&gt;
 Bild:Mücke beim Stechen eines Menschens.jpg|Mücke beim Stechen eines Menschen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Krebs_(Krankheit)</id>
		<title>Krebs (Krankheit)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Krebs_(Krankheit)"/>
				<updated>2010-08-18T14:37:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: hat „Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Krebs (Medizin)“ nach „Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Krebs“ verschoben: einfacheres lemma&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Krebs (Medizin)|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
Als '''[[Krebs (Medizin)|Krebs]]''' bezeichnet man verschiedene Krankheiten, die aber alle einige Ähnlichkeit haben: Bei jeder dieser Krankheiten teilen und vermehren sich [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Zelle|Zellen]] im Körper ohne Rücksicht auf die anderen Zellen im Körper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise ist es sinnvoll, dass sich Zellen teilen können. Wenn sie es nicht täten, könnten beispielsweise Wunden nicht heilen. Jede Zelle hat eine Funktion im Körper. Bei Krebs verlieren die Zellen ihre eigentliche Funktion. Sie vermehren sich nur noch. Dabei zerstören sie nicht nur Organe im Körper (die auch aus Zellen bestehen), sondern können sich auch im ganzen Körper ausbreiten und an ganz anderer Stelle weiter wachsen und da wieder andere Organe kaputt machen. Daher nennt man Krebs auch ''bösartige Erkrankung'' und das neuentstehende Gebilde ''bösartigen Tumor''. Auch Zellen im Blut, die weißen Blutkörperchen, können unkontrolliert wachsen und ihre Funktion verlieren. Sie überschwemmen das Blut und hindern andere Blutzellen an ihrer Funktion. Das nennt man dann ''Leukämie''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch ''gutartige Tumore''. Sie wachsen auch, zerstören aber andere Organe nicht und breiten sich auch nicht im Körper aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Leukämie kann man im [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Blut|Blut]] unter dem Mikroskop feststellen. Bei Tumoren werden in einer kleinen Operation Zellen entnommen, die der Arzt dann unter dem Mikroskop untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ärzte, die Krebs behandeln, nennt man ''Onkologen'' und die gibt es auch speziell für Kinder. Sie können die Krankheit mit verschiedenen Methoden behandeln. Mit einer Operation kann man einen Tumor entfernen. Medikamente, die man Chemotherapie nennt, zerstören die bösartigen Zellen. Dabei können auch Haare ausfallen, die aber später wieder nachwachsen. Auch bestimmte Strahlen zerstören Krebszellen. Welche Behandlung die beste ist, hängt von der Art der Krankheit ab. Man kann auch verschiedene Behandlungen miteinander kombinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Krebs-Krankheiten sind manchmal sehr ernste Krankheiten, manchmal sind sie nicht so schlimm. Das kommt darauf an, welche Zellen angefangen haben, sich auszubreiten. Die Krebs-Krankheiten sind aber nicht ansteckend und bei Kindern ganz oft heilbar. Auch bei Erwachsenen kann man Krebs heilen, aber leider noch nicht so oft, wie bei Kindern. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bäh! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:left; font-size:1,9em; margin: 0; padding: 1em; font-weight:normal;&amp;quot; class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ann de Bode, Rien Broere: ''Ritter in meinem Blut.'' Heinrich Ellermann Verlag, 1999, ISBN 3770764129&lt;br /&gt;
* Sylvia Schneider, Mathias Weber: ''Die Fleckenfieslinge: Julius besiegt den Krebs.'' Betz Verlag, Wien 2008, ISBN 3219113478&lt;br /&gt;
* Susanne Krejsa: ''Mama hat Krebs: mit Kindern die Krankheit begreifen.'' Kreuz Verlag, 2004, ISBN 3783123690&lt;br /&gt;
* Martine Hennuy, Sophie Buyse, Lisbeth Renardy, Rosemarie Griebel-Kruip: ''Wann kommst du wieder, Mama? Ein Bilderbuch über Krebs.'' Sauerländer Verlag 2007, ISBN 3794151518&lt;br /&gt;
* Gerhard Trabert: ''Als der Mond vor die Sonne trat.'' Trabert Verlag, 2008, ISBN 398123040X &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.medizin-fuer-kids.de/kinderklinik/krankheiten/Krebs/start_krebs.htm ''Was ist Krebs?''] auf ''Medizin für Kids.de''&lt;br /&gt;
* [http://www.kinderkrebsstiftung.de/infomaterial/informationsmaterial.html Informationsmaterial] der [[Deutsche Kinderkrebsstiftung|Deutschen Kinderkrebsstiftung]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Diabetes</id>
		<title>Diabetes</title>
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				<updated>2010-08-08T20:54:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: Änderungen von 94.223.192.191 (Diskussion) rückgängig gemacht und letzte Version von Wossen wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Diabetes mellitus|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
Die '''Zuckerkrankheit''' wird von Ärzten auch als „''[[Diabetes mellitus]]''“ bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu verstehen, was die Zuckerkrankheit ist, muss man erst mal grob wissen, wie unser Körper mit dem Zucker, den er aus dem Essen kriegt, umgeht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekommt der Körper Zucker ab (in kurzer Zeit sehr viel in Schokolade, Kuchen, …), dann sendet die [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Bauchspeicheldrüse|Bauchspeicheldrüse]] schnell und viel von einem Stoff, den man [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Insulin|Insulin]] nennt, ins Blut. Dieses Insulin führt dazu, dass der Zucker, den der Körper aufgenommen hat (und der sich so natürlich im Blut befindet), schnell als „Treibstoff“ in die Muskeln oder aber als „Energiespeicher“ ins Fettgewebe gelangt. Er bleibt also nicht lange im Blut und staut sich dort, sondern wird schnell abgeliefert (würde die Post alle Pakete aufheben und nicht abliefern, dann wären deren Lagerhallen und Lieferautos auch schnell überfüllt, und man könnte keine Päckchen mehr schicken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Menge des Zuckers in unserem Blut zu lange zu hoch, dann hat das schwere Folgen. Es führt dazu, dass die winzigsten Blutgefäße des [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Blutkreislauf|Blutkreislaufes]] sich verändern und die [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Zelle|Zellen]] nicht mehr richtig ernährt werden. Davon kann man zum Beispiel blind werden, weil die [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Netzhaut|Netzhaut]] im [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Auge|Auge]] nicht mehr richtig durchblutet wird, einen [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Myokardinfarkt|Herzinfarkt]] kriegen und vieles andere mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grob gesagt kann man aus zwei Gründen die Zuckerkrankheit bekommen:&lt;br /&gt;
# Die Bauchspeicheldrüse funktioniert nicht richtig und bildet zu wenig Insulin&lt;br /&gt;
# Muskulatur und Fettgewebe reagieren nicht mehr auf das Insulin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Fall kann auch bei Kindern auftreten. Am häufigsten ist aber der zweite Fall, von dem ganz besonders übergewichtige („dicke“) Erwachsene betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Patient mit Zuckerkrankheit also zum Arzt kommt, muss dieser erst einmal feststellen, welche Art von Zuckerkrankheit vorliegt. Beschwerden macht diese Krankheit anfangs in den meisten Fällen nämlich nicht. Dann muss er im ersten Falle das Insulin des Patienten ersetzen (Insulin wird gespritzt) und ihm&amp;amp;nbsp;– ''und das ist besonders wichtig (!)''&amp;amp;nbsp;– erklären, wie er am besten damit umgeht. Der Kranke muss vor allem lernen, wie viel Insulin er zu den verschiedenen Nahrungsmitteln spritzen muss. Im zweiten Falle genügt oft schon, dass die Patienten Gewicht abnehmen und sich richtig ernähren; aber auch hier kann in manchen Fällen eine Steigerung der Behandlung bis hin zu Insulinspritzen notwendig sein.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/AIDS</id>
		<title>AIDS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/AIDS"/>
				<updated>2010-08-06T13:54:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: Änderungen von 141.3.192.59 (Diskussion) rückgängig gemacht und letzte Version von HGuent wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[AIDS|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[AIDS]]''' heißt eine durch [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Virus|Viren]] ausgelöste Infektionskrankheit unseres Körpers. Die Erreger dieser Krankheit zerstören das Immunsystem (die Polizei) im Körper so, dass andere Krankheitserreger, die andere Infektionskrankheiten verursachen, nicht mehr bekämpft werden können. Der Name der Viren ist aber nicht „Aids“-Virus, sondern HI-Virus, kurz „HIV“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort AIDS ist eine Abkürzung für einen Begriff aus der englischen Sprache, der soviel bedeutet wie „erworbenes Immundefektsyndrom“. ''„Immundefekt“ bedeutet, dass der Körper sich nicht gegen [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Infektion|Infektionen]] schützen kann. „Syndrom“ sagt man, wenn mehrere Zeichen einer Krankheit häufig zusammen auftreten.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Krankheit haben die Patienten oft Fieber, Müdigkeit, Kopfschmerzen, schlechten Appetit, Gelenk- und Muskelschmerzen, Übelkeit und Durchfall. Später kann es dann dazu kommen, dass die betroffenen Leute [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Krebs (Medizin)2|Krebs]] bekommen, oder durch eigentlich völlig harmlose [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Bakterien|Bakterien]] schwer krank werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ärzte können durch Untersuchungen des [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Blut|Blut]]es feststellen, ob jemand mit den HI-Viren infiziert ist oder nicht und ob die Krankheit AIDS bei dem Patienten ausgebrochen ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hiv budding.jpg|miniatur|Der kleine Kreis in der Mitte des Bildes ist ein „HI“-Virus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Infektion|Anstecken]] mit AIDS kann man sich in bestimmten Fällen. ''Das Virus stirbt nämlich im Freien ziemlich schnell ab.'' Wenn sich jemand AIDS „holt“, dann passiert das fast immer dadurch, dass frisches Blut eines Kranken in seinen [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Blutkreislauf|Kreislauf]] kommt. Dazu kann es bei einer Blutübertragung ''(wenn jemand viel Blut bei einem Unfall verloren hat, bekommt er das Blut eines anderen Menschen, um sein eigenes aufzufüllen)'' ganz, ganz selten kommen, aber auch dann, wenn sich ein gesunder Mensch mit einer Nadel sticht, mit der sich kurz vorher ein Kranker gestochen hat. Auch kann AIDS beim Geschlechtsverkehr übertragen werden, oder bei der [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Schwangerschaft|Geburt]] von der Mutter auf das Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen AIDS gibt es keine Impfung. Wenn jemand glaubt, er könne sich vielleicht angesteckt haben, dann muss er sofort einen Arzt aufsuchen, um richtig [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Therapie|behandelt]] werden zu können. Nur so kann in vielen Fällen der Ausbruch der Krankheit verhindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was passiert, wenn sich jemand angesteckt hat, ist von Mensch zu Mensch völlig unterschiedlich. Manche Leute bleiben 10, 20 oder gar 30 Jahr lang gesund, aber manche sterben auch recht schnell daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Krankheit erst einmal ausgebrochen, dann gibt es bislang keine [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Therapie|Therapie]], die zu einer Heilung führt. Mit Medikamenten kann sie aber meist deutlich abgemildert werden. Deshalb ist es besonders wichtig, alles zu tun, damit man sich nicht mit den Erregern von AIDS ansteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Krebs_(Medizin)2</id>
		<title>Benutzer:Uwe Rohwedder/Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Krebs (Medizin)2</title>
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				<updated>2010-08-01T19:46:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: Positiven Input der IP eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
Als '''[[Krebs (Medizin)|Krebs]]''' bezeichnet man bösartige Wucherungen in oder am Körper. Er besteht aus [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Zelle|Zellen]], die einfach „blind“ draufloswachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unterscheide (!):'''&lt;br /&gt;
* Der Krebs ist bösartig und „frisst“ den Körper förmlich auf. Er wächst in gesundes Gewebe direkt hinein, wie Wurzeln in den Boden. Zudem kann es vorkommen, dass sich Teile davon urplötzlich in anderen Bereichen des Körpers ansiedeln und wachsen ''(das nennt man „Tochtergeschwulst“ oder im Fachausdruck „Metastase“)''.&lt;br /&gt;
* Nicht jede Wucherung&amp;amp;nbsp;– beispielsweise auf oder unter der Haut&amp;amp;nbsp;– ist ein Krebs, es gibt auch gutartige. Diese setzen keine Tochtergeschwulst und wuchern auch nicht in das Gewebe der Umgebung hinein, sondern verdrängen es nur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt unterschiedliche Arten von Krebs. Besonders häufig geht er von Lunge, Darm, Brust (Frauen) oder Vorsteherdrüse (Männer) aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil ein Krebs sehr aggressiv wuchert ist es besonders wichtig, ihn zu finden, wenn er noch ganz winzig kein ist. Das ist schwierig, daher lassen sich Erwachsene jedes Jahr einmal vom Arzt untersuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krebs ist bei jedem Menschen ein bißchen anders, deshalb wissen auch die Ärzte oft nicht genau, ob der Patient wieder gesund wird oder nicht. Findet man einen kleinen Krebs, dann kann der Arzt den Patienten oft noch gesund machen. Einige wenige Arten von Krebs können noch heilen, auch wenn sie schon groß waren, als sie gefunden wurden. Meist kann der Arzt jedoch dann nur erreichen, dass der Krebs langsamer wächst und der Patient so noch etwas länger leben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Krebs kann man beispielsweise behandeln, indem man ihn aus dem Körper herausschneidet ''(Operation)''. Auch kann der Arzt seinem Patienten Arzneien geben, die besonders stark giftig für den Krebs, für den Rest des Körpers aber etwas weniger giftig sind ''(Chemotherapie)''. Auch kann man versuchen, den Krebs im Körper förmlich zu verbrennen, diese Behandlung nennt man ''Bestrahlung''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besonders clevere Methoden haben sich Ärzte für den Krebs der [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Schilddrüse|Schilddrüse]] ausgedacht. Wie Ihr vielleicht wisst, braucht die Schilddrüse viel viel mehr von einem Stoff mit dem Namen „Jod“, als andere Teile des Körpers. Gibt man nun einem Patienten „vergiftetes Jod“, dann sterben fast nur die Zellen der Schilddrüse und natürlich deren Krebses ab. Der Rest des Körpers bleibt gesund. Die Funktion der Schilddrüse kann man anschließend recht einfach mit Tabletten ersetzen, sodass der Patient hernach (fast) wieder gesund ist.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Krebs_(Medizin)2</id>
		<title>Benutzer:Uwe Rohwedder/Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Krebs (Medizin)2</title>
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				<updated>2010-08-01T19:45:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: Änderungen von 92.231.240.9 (Diskussion) rückgängig gemacht und letzte Version von 87.234.209.221 wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
Als '''[[Krebs (Medizin)|Krebs]]''' bezeichnet man bösartige Wucherungen in oder am Körper. Er besteht aus [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Zelle|Zellen]], die einfach „blind“ draufloswachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unterscheide (!):'''&lt;br /&gt;
* Der Krebs ist bösartig und „frisst“ den Körper förmlich auf. Er wächst in gesundes Gewebe direkt hinein, wie Wurzeln in den Boden. Zudem kann es vorkommen, dass sich Teile davon urplötzlich in anderen Bereichen des Körpers ansiedeln und wachsen ''(das nennt man „Tochtergeschwulst“ oder im Fachausdruck „Metastase“)''.&lt;br /&gt;
* Nicht jede Wucherung&amp;amp;nbsp;– beispielsweise auf oder unter der Haut&amp;amp;nbsp;– ist ein Krebs, es gibt auch gutartige. Diese setzen keine Tochtergeschwulst und wuchern auch nicht in das Gewebe der Umgebung hinein, sondern verdrängen es nur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt unterschiedliche Arten von Krebs. Besonders häufig geht er von Lunge, Darm, Brust (Frauen) oder Vorsteherdrüse (Männer) aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil ein Krebs sehr aggressiv wuchert ist es besonders wichtig, ihn zu finden, wenn er noch ganz winzig kein ist. Das ist schwierig, daher lassen sich Erwachsene jedes Jahr einmal vom Arzt untersuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Findet man einen winzigen Krebs, dann kann der Arzt den Patienten oft noch gesund machen. Einige wenige Arten von Krebs können noch heilen, auch wenn sie schon groß waren, als sie gefunden wurden. Meist kann der Arzt jedoch dann nur erreichen, dass der Krebs langsamer wächst und der Patient so noch etwas länger leben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Krebs kann man beispielsweise behandeln, indem man ihn aus dem Körper herausschneidet ''(Operation)''. Auch kann der Arzt seinem Patienten Arzneien geben, die besonders stark giftig für den Krebs, für den Rest des Körpers aber etwas weniger giftig sind ''(Chemotherapie)''. Auch kann man versuchen, den Krebs im Körper förmlich zu verbrennen, diese Behandlung nennt man ''Bestrahlung''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besonders clevere Methoden haben sich Ärzte für den Krebs der [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Schilddrüse|Schilddrüse]] ausgedacht. Wie Ihr vielleicht wisst, braucht die Schilddrüse viel viel mehr von einem Stoff mit dem Namen „Jod“, als andere Teile des Körpers. Gibt man nun einem Patienten „vergiftetes Jod“, dann sterben fast nur die Zellen der Schilddrüse und natürlich deren Krebses ab. Der Rest des Körpers bleibt gesund. Die Funktion der Schilddrüse kann man anschließend recht einfach mit Tabletten ersetzen, sodass der Patient hernach (fast) wieder gesund ist.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Penis</id>
		<title>Benutzer:Uwe Rohwedder/Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Penis</title>
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				<updated>2010-07-22T16:48:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: Änderungen von 79.240.249.169 (Diskussion) rückgängig gemacht und letzte Version von Sti wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Penis|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
[[Datei:Numbered flaccid penis.jpg|thumb|Penis eines erwachsenen Mannes.&amp;lt;br /&amp;gt;1 = Schaft&amp;lt;br /&amp;gt;2 = Vorhaut&amp;lt;br /&amp;gt;3 = Eichel&amp;lt;br /&amp;gt;4 = Öffnung der Harn-Samen-Röhre]]&lt;br /&gt;
Der '''[[Penis]]''' gehört zu den Geschlechtsorganen von Jungen und Männern. Es gibt noch andere Wörter für den Penis, zum Beispiel „Glied“. Der Penis hängt zusammen mit dem Hodensack unter dem Bauch zwischen den Beinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spitze des Penis heißt Eichel. Sie ist besonders empfindlich, weil hier viele [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Nerv|Nerven]] enden. Die Eichel wird von der Vorhaut bedeckt. Der längere Teil des Penis heißt Schaft. In dem Schaft verläuft die Harn-Samen-Röhre. Durch diese Röhre läuft der [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Urin|Urin]] heraus, wenn Jungen oder Männer zur Toilette gehen. Bei Männern kommt aus dieser Röhre auch das Sperma. Im Penis gibt es, wie in einem Schwamm, zahlreiche Hohlräume, die bei Erregung mit [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Blut|Blut]] gefüllt werden. Dadurch kann sich der Penis vergrößern und versteifen. Diesen Vorgang nennt man Erektion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Penis wächst erst in der Pubertät zur vollen Größe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Schlaf</id>
		<title>Schlaf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Schlaf"/>
				<updated>2010-07-22T13:37:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: + &amp;quot;&amp;quot; - ist ein Text für Kinder und keine theologische Abhandlung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Schlaf|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
[[Datei:A_Child_Sleeping.jpg|thumb|Ein schlafendes Kind]]&lt;br /&gt;
Der '''[[Schlaf]]''' ist wichtig für unseren Körper und unsere &amp;quot;Seele&amp;quot;. Die Wissenschaftler sind sich bis heute nicht ganz einig über die Frage, wozu wir schlafen müssen. Aber dass Schlafen nützlich ist, ist keine Frage. Wer gar nicht schlafen kann oder mit Gewalt am Schlafen gehindert wird, wird krank und kann sterben. Tagsüber wird vor allem unser Gehirn mit ganz vielen Eindrücken überflutet. Im Schlaf ist die Zeit, neue Kraft zu tanken, alles zu sortieren und wichtige Erinnerungen im Gedächtnis zu speichern. Einige Körperfunktionen laufen auch beim Schlafen weiter: Die Atmung, der [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Herz|Herz]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;schlag&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, die [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Verdauung|Verdauung]] und anderes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Sorten von Schlaf, die mehrmals in der Nacht wechseln: Den Tiefschlaf und den REM-Schlaf. Im Tiefschlaf sinken der Blutdruck und die Körpertemperatur. Manchmal bewegen sich die [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Muskel|Muskeln]]. Dann drehen wir uns im Schlaf herum. Im REM-Schlaf ist unser Gehirn aktiv. Die [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Auge|Augen]] bewegen sich schnell hin und her. REM ist die Abkürzung für ''rapid eye movement''. Das heißt: ''Schnelle Augenbewegung''. Beim REM-Schlaf wird der Körper fast steif.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im REM-Schlaf kommen auch unsere Träume. Im Traum sortiert das Gehirn verschiedene Bilder, Töne und Gefühle. Man kann im Traum etwas sehen, ohne wirklich zu sehen, etwas hören, ohne wirklich zu hören oder rennen, ohne wirklich zu rennen. Nur in diesem Abschnitt des Schlafes treten diese auffälligen und schnellen Augenbewegungen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder schlafen meist länger als Erwachsene. Ein Neugeborenes schläft bis zu 18 Stunden am Tag. Auch die meisten Tiere müssen schlafen. Bei manchen Tierarten schläft nur eine Gehirnhälfte. Es wird auch nur ein Auge geschlossen, so dass die Umgebung noch wahrgenommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Medikament</id>
		<title>Medikament</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Medikament"/>
				<updated>2010-07-16T11:11:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: + Kinderleicht links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Arzneimittel|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
[[Datei:Tabletten.JPG|thumb|200px|Viele Arzneimittel gibt es als Tabletten]]&lt;br /&gt;
'''[[Arzneimittel]]''' verwendet man, um [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Krankheit|Krankheiten]] zu [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Therapie|behandeln]] oder um einer Erkrankung vorzubeugen. Es gibt Arzneimittel für Menschen und für Tiere. Ein anderes Wort für Arzneimittel ist Medikament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele verschiedene Arten von Arzneimitteln: solche zum Einnehmen wie zum Beispiel Tabletten, Saft oder Tropfen. Aber auch solche zum Einreiben auf die Haut wie etwa eine Salbe. Oder Zäpfchen, die werden in den Po gesteckt. Manche Arzneimittel werden mit einer Spritze gegeben. Arzneimittel werden meistens in Apotheken verkauft, für viele braucht man extra ein Rezept vom Arzt. Nicht jeder darf einfach Arzneimittel herstellen oder verkaufen. Es gibt es dazu spezielle Gesetze und Regelungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arzneimittel werden seit Jahrtausenden genutzt. Früher wurden die Arzneimittel hauptsächlich aus Pflanzen und Tieren hergestellt. In modernen Medikamenten sind meistens Arzneistoffe, die künstlich hergestellt werden. Außer dem Arzneistoff enthalten Medikamente auch noch andere Stoffe, die den Arzneistoff quasi verpacken, so dass beispielsweise eine Tablette, ein Saft oder eine Salbe entsteht. &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Lungenentz%C3%BCndung</id>
		<title>Lungenentzündung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Lungenentz%C3%BCndung"/>
				<updated>2010-07-15T11:40:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[{{SUBPAGENAME}}|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Lungenentzündung]] ''(der Arzt sagt dazu &amp;quot;Pneumonie&amp;quot;)'' ist eine [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Krankheit|Krankheit]] bei der die [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Lunge|Lunge]] entzündet ist. Meist kommt das von einer [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Infektion|Infektion]] durch [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Virus|Viren]] oder [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Bakterien|Bakterien]]. Andere Gründe sind sind seltener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Entzündung der Lunge kann sich bis auf Lungenfell ''(eine Art Haut außen auf der Lunge)'' und Rippenfell ''(eine Art Haut an der Innenwand es Brustkorbes)'' ausdehnen.&lt;br /&gt;
[[Datei:XR chest - pneumonia with abscess and caverns - d0.jpg|thumb|right|Lungenentzündung im Röntgenbild]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Patienten leiden dabei oft an Husten und Schleim in der Lunge. Bei Abhören fallen dem Arzt oft rasselnde Geräusche auf. Im [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Blut|Blut]] finden sich Zeichen einer Entzündung, im Auswurf oft klassische &amp;quot;Übeltäter&amp;quot; - also Bakterien von denen man weiß, daß sie gerne Lungenentzündungen auslösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandelt wird eine Lungenentzündung nicht nur mit Medikamenten. Hilfreich ist es auch, wenn die Kranken tief durchatmen, damit in alle Bereich der Lunge frische Luft kommt und gezielt versuchen, den Schleim ''(der in den kleinen Luftwegen der Lunge sitzt)'' abzuhusten. Dadurch kann sich die Lunge besser selbst reinigen und die Lungenentzündung heilt leichter ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Leber</id>
		<title>Leber</title>
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				<updated>2010-07-13T12:56:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: Änderungen von 62.203.122.52 (Diskussion) rückgängig gemacht und letzte Version von Uwe Gille wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Leber|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
[[Datei:BauchOrgane.png|thumb|right|Die Leber ist hier rotbraun gezeichnet.]]&lt;br /&gt;
Die '''[[Leber]]''' ist das zweitgrößte Organ des menschlichen Körpers. Beim Erwachsenen wiegt sie etwa 1,5 bis 2 Kilogramm. Sie liegt im oberen Teil des Bauchs unter dem Zwerchfell. Ihre Farbe ist dunkelrot. Das zeigt an, dass sie sehr gut mit [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Blut|Blut]] versorgt wird. Von außen sieht man der Leber nicht an, wie sie funktioniert. Aber sie ist lebenswichtig und erledigt hunderte von Aufgaben gleichzeitig. Sie ist ein wichtiger Speicher für Nährstoffe, sie ist mit verantwortlich für die Zusammensetzung des Blutes, sie ist an der [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Verdauung|Verdauung]] und an der Beseitigung von Giften und Abfallstoffen beteiligt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich die Leber als eine Art Fabrik vorstellen, wo viele lebenswichtige Stoffe hergestellt werden. Eine dicke [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Ader|Ader]], die Pfortader, bringt aus dem [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Darm|Darm]] Blut mit vielen Nährstoffen heran. Eine andere Ader, die Leberarterie, bringt aus dem [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Herz|Herz]] Blut mit viel Sauerstoff heran. In der Leber vermischen sich diese Blutströme. Das Blut wird kontrolliert und gereinigt. Einige Stoffe werden aus dem Blut heraus gezogen, andere werden zugefügt. Ohne die Leber würden die [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Zelle|Zellen]] des Körpers nach jeder Mahlzeit mit Unmengen von Zucker und anderen Nährstoffen überschwemmt. Es kommt aber auch vor, dass dringend Nährstoffe gebraucht werden, wenn gerade nichts vom Darm geliefert wird. Dann gibt  die Leber aus ihren Vorratsspeichern Nährstoffe ab. In der Leber wird auch Gallenflüssigkeit hergestellt. Sie wird zur Verdauung von Fett gebraucht. Die Gallenflüssigkeit wird in der Gallenblase gesammelt. Die Gallenblase liegt unter der Leber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Niere</id>
		<title>Niere</title>
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				<updated>2010-07-13T12:55:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: Änderungen von 62.203.122.52 (Diskussion) rückgängig gemacht und letzte Version von Redlinux wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Niere|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
Die [[Niere]]n sind wichtige Organe eines Menschen. Sie liegen im Bauch, ganz hinten nahe der Wirbelsäule. Die meisten gesunden Menschen haben zwei Nieren.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gray1120-kidneys.png|miniatur|Die Harnleiter verbinden wie Schläuche die (gelb gezeichneten) Nieren mit der Blase.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe der Nieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nieren filtern das [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Blut|Blut]]. ''Einen Filter kannst Du Dir etwa so verstellen wie ein Sieb im Sandkasten. Da fällt nur der Sand durch, Steine und Spielzeug bleiben drin.''&amp;lt;br /&amp;gt;Ganz so einfach ist das natürlich bei der Niere nicht. Wenn das Blut durch eine Niere hindurchfließt, reinigt sie es. Bildlich gesprochen bleibt also das im „Sieb“ hängen, was der Körper noch braucht, das, was er nicht mehr braucht oder was giftig ist, fällt durch. Dabei entsteht Urin. Der wiederum fließt über die Harnleiter (dünne „Schläuche“, Bild rechts) in die Blase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nieren haben viele wichtige Aufgaben. Zu diesen gehört besonders:&lt;br /&gt;
# Sie scheiden Abfall aus (Giftstoffe etc.)&lt;br /&gt;
# Sie sind mitverantwortlich für die Höhe des Blutdruckes&lt;br /&gt;
# Sie unterstützen unseren Stoffwechsel&lt;br /&gt;
# Sie unterstützen die Bildung von Blut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krankheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nieren können aus vielen Gründen krank werden. Dazu gehören [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Diabetes mellitus|Zuckerkrankheit]], [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Schock (Medizin)|Schock]], [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Krebs (Medizin)2|Krebs]] und [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Infektion|Infektionskrankheiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Nieren nicht mehr arbeiten, stauen sich im Körper die Giftstoffe. Der Arzt nennt das eine ''„Urämie“''. Wenn man das nicht behandelt, können Kranke daran sterben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Behandlung untersucht der Arzt zuerst, warum die Niere nicht mehr richtig funktioniert. Wird sie nicht genug durchblutet? Oder funktionieren die Filter nicht? Oder kann der Urin nicht abfließen und staut sich auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arzt behandelt Störungen der Nieren mit Medikamenten, einer künstlichen Filterung des Blutes (er nennt sie ''Dialyse'') oder aber auch einer Operation. ''Von den Operationen ist sicherlich das „Einpflanzen“ der Niere eines anderen Menschen die spektakulärste.''&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Schlaganfall</id>
		<title>Schlaganfall</title>
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				<updated>2010-07-10T11:41:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: typ&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Schlaganfall|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein '''[[Schlaganfall]]''' ist eine meist plötzlich auftretende Lähmung eines Menschen. Diese Lähmung betrifft meistens nicht den ganzen Körper. So kann es sein, daß die Menschen plötzlich nicht mehr gehen, schlucken, sprechen oder einen Arm heben können. Die Lähmung tritt also auf, wie ''&amp;quot;ein Schlag aus heiterem Himmel&amp;quot;''.&lt;br /&gt;
[[Datei:Human brain NIH.png|thumb|300px|So sieht das Gehirn eines Menschen aus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen Schlaganfall gibt es viele Namen: ''Gehirnschlag, zerebraler Insult, apoplektischer Insult, Apoplexia cerebri, Apoplex oder Insult''. Schlaganfälle halten unterschiedlich lange an. Manche vergehen schnell wieder von selbst, andere aber verursachen Behinderungen für den Rest des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursache dieser [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Krankheit|Krankheit]] liegt im [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Gehirn|Gehirn]]. Dort werden urplötzlich bestimmte Bereiche nicht mehr mit [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Blut|Blut]] versorgt. Fast immer ist eine [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Ader|Ader]] im Gehirn ''(beispielsweise durch einen Blutpfropfen)'' verstopft, oder sie platzt. Dadurch sterben dort die [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Zelle|Zellen]] ab. Ihre Aufgaben kann das Gehirn nicht sofort oder gar nicht ersetzen. Die [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Nerv|Nerven]], die zu den Muskeln führen, erhalten keine Informationen mehr. Die Kranken können sich nicht mehr - wie gewohnt - bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur Lähmungen können bei einem Schlaganfall plötzlich auftreten. Manche Menschen sehen plötzlich [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Doppelbilder|Doppelbilder]] oder nehmen ihre Umgebung nur noch unvollständig wahr ''([[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Gesichtsfeld|Gesichtsfeld]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;ausfälle&amp;lt;/nowiki&amp;gt;)''. Zudem können Dinge wie Schwindel, Kopfschmerzen und vieles andere mehr auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand einen frischen Schlaganfall hat, dann muß die [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Therapie|Behandlung]] ganz schnell beginnen. In manchen Fällen kann der Arzt den Blutpfropf, der die Ader im Gehirn verstopft, noch auflösen. Es sterben dann weniger Zellen, und der Kranke erholt sich schneller wieder. Wenn der Kranke nach einem Schlaganfall bestimmte Dinge nicht mehr tun kann ''(gehen, sprechen, schreiben ...)'', helfen ihm oft gezielte Übungen ''(eine Art &amp;quot;Training&amp;quot;)'', diese wieder zu erlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Fieber</id>
		<title>Fieber</title>
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				<updated>2010-07-09T22:56:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[{{SUBPAGENAME}}|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Fieber]]''' tritt auf, wenn ein Mensch [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Krankheit|krank]] ist. Beim Fieber erhöht der Körper seine Temperatur - er wird also wärmer. Das geschieht besonders häufig bei einer [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Infektion|Infektion]] durch [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Virus|Viren]] oder [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Bakterien|Bakterien]]. Wie hoch das Fieber ist, mißt man mit einem Thermometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Temperatur unseres Körpers erhöht sich dabei weniger an Armen und Beinen, sondern mehr an Bauch, Brust und Kopf. Deshalb mißt man das Fieber auch dort. Meist im Mund, im Po oder auch im Ohr oder unter den Achseln. Der Regler für die Temperatur unseres Körpers sitzt im [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Gehirn|Gehirn]]. Wenn das Fieber steigt empfindt man oft ein Frieren, wenn es sinkt schwitzt man.&lt;br /&gt;
[[Datei:Fieber_Kurve.svg|miniatur|&amp;quot;Fieberkurve&amp;quot; bei einer Krankheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns Menschen liegt die normale Körpertemperatur in aller Regel nicht über 37&amp;amp;nbsp;Grad. Liegt sie über 38&amp;amp;nbsp;Grad, dann spricht der Arzt von Fieber. Liegt sie zwischen 37½ und 38&amp;amp;nbsp;Grad, sagt er &amp;quot;erhöhte Temperatur&amp;quot;. Bei Tieren kann das anders sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Mensch Fieber hat, [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Therapie|behandelt]] der Arzt die Krankheit, die die Ursache des Fiebers ist. Wenn das jedoch nicht genügt, damit das Fieber sinkt und das Fieber gleichzeitig über 40½&amp;amp;nbsp;Grad ist, dann gibt er seinem Patienten eine Arznei, die das Fieber senkt. Denn Fieber über 40½&amp;amp;nbsp;Grad ist gefährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Fieber</id>
		<title>Fieber</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: angel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[{{SUBPAGENAME}}|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fieber''' tritt auf, wenn ein Mensch [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Krankheit|krank]] ist. Beim Fieber erhöht der Körper seine Temperatur - er wird also wärmer. Das geschieht besonders häufig bei einer [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Infektion|Infektion]] durch [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Virus|Viren]] oder [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Bakterien|Bakterien]]. Wie hoch das Fieber ist, mißt man mit einem Thermometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Temperatur unseres Körpers erhöht sich dabei weniger an Armen und Beinen, sondern mehr an Bauch, Brust und Kopf. Deshalb mißt man das Fieber auch dort. Meist im Mund, im Po oder auch im Ohr oder unter den Achseln. Der Regler für die Temperatur unseres Körpers sitzt im [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Gehirn|Gehirn]]. Wenn das Fieber steigt empfindt man oft ein Frieren, wenn es sinkt schwitzt man.&lt;br /&gt;
[[Datei:Fieber_Kurve.svg|miniatur|&amp;quot;Fieberkurve&amp;quot; bei einer Krankheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns Menschen liegt die normale Körpertemperatur in aller Regel nicht über 37&amp;amp;nbsp;Grad. Liegt sie über 38&amp;amp;nbsp;Grad, dann spricht der Arzt von Fieber. Liegt sie zwischen 37½ und 38&amp;amp;nbsp;Grad, sagt er &amp;quot;erhöhte Temperatur&amp;quot;. Bei Tieren kann das anders sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Mensch Fieber hat, [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Therapie|behandelt]] der Arzt die Krankheit, die die Ursache des Fiebers ist. Wenn das jedoch nicht genügt, damit das Fieber sinkt und das Fieber gleichzeitig über 40½&amp;amp;nbsp;Grad ist, dann gibt er seinem Patienten eine Arznei, die das Fieber senkt. Denn Fieber über 40½&amp;amp;nbsp;Grad ist gefährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Infektion</id>
		<title>Benutzer:Uwe Rohwedder/Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Infektion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Infektion"/>
				<updated>2010-07-08T12:31:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: kl&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Infektion|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
[[Infektion]] nennt es der Arzt, wenn krankmachende [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Bakterien|Bakterien]] oder [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Virus|Viren]] ''(man sagt dazu allgemein &amp;quot;Krankheitserreger&amp;quot;)'' einen Menschen befallen. Das Wort „Infektion“ kommt aus dem Lateinischen ''(der Sprache der alten Römer)'' wo es soviel bedeutet, wie „Gift hineintun“. Oft sagt man anstatt „Infektion“ auch „Ansteckung“. Wenn jemand nach einer solchen „Ansteckung“ krank wird, dann spricht man von einer „Infektionskrankheit“. Der Vollständikeit halber sei erwähnt, dass man auch von einer „Infektion“ spricht, wenn beispielsweise [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Malaria|Malaria]]erreger, Würmer oder Pilze übertragen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Streptococcus pneumoniae.jpg|miniatur|So sieht ein häufiger Erreger von Lungenkrankheiten aus.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit eine Infektion auftreten kann, muss ein Mensch in Kontakt mit Krankheitserregern kommen, die noch so fit sind, dass sie einen Schaden anrichten können. Bei Kontakt mit kaputten Bakterien oder Viren spricht man nicht von einer Infektion. Aber auch sie können die Abwehr des Körpers beschäftigen und so als Impfung verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Wege, auf denen jemand mit solchen Erregern in Kontakt kommen kann, die noch fit sind und so Krankheiten auslösen können. Diese Wege nennt man auch ''Infektionswege''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist einmal der Weg, bei dem das [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Blut|Blut]] eines Kranken direkt in das Blut eines Gesunden gelangt. Das ist der Fall, wenn jemand, der schwer krank ist, das Blut eines anderen Menschen bekommt, zum Beispiel wenn zwei Menschen mit der gleichen Nadel geimpft werden ''(Reste von Blut in der Nadel)'', oder aber auch, wenn sich zwei beim Raufen oder beim Sport gegenseitig verletzen. Das Blut eines Kranken kann aber auch auf die Haut eines Gesunden gelangen. Hat der Gesunde dort keine Verletzung ''(Kratzwunde oder ähnliches)'' ist das aber in aller Regel kein Problem, weil die Krankheitsauslöser in aller Regel nicht durch die Haut hindurchkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch können solche Krankheitserreger direkt aus dem Kot („Stuhl“) in den Mund gelangen. Deshalb sollte man immer, nachdem man die Toilette benutzt hat, sich die Hände sauber waschen. Ein weiterer Weg, auf dem Krankheitserreger gerne übertragen werden, ist die sogenannte „Tröpfcheninfektion“. Wenn jemand niest, und sich nur die Hand vorhält, dann hat er nicht nur in der Hand Tröpfchen von Rotz, sondern es schweben auch sehr viele wie Staub in der Luft. Wenn eine gesunde Person im gleichen Raum ist, kann sie früher oder später solche Rotztröpfchen des Kranken einatmen. Das kann genügen, daß auch die gesunde Person krank wird.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Blutkreislauf</id>
		<title>Blutkreislauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Blutkreislauf"/>
				<updated>2010-07-08T12:28:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: kl&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Blutkreislauf|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
Der '''[[Blutkreislauf]]''' ist ein Netz aus vielen Rohren (Adern) innerhalb des Körpers, in denen das [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Blut|Blut]] fließt. Es bringt Nährstoffe und frisches Gas (Sauerstoff) zu den einzelnen Körperteilen und leitet deren Abfallstoffe ab. Der Mensch und viele Tiere haben eigentlich nur einen Blutkreislauf, der sich (wie eine „8“) am [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Herz|Herz]] kreuzt. Beide Schlaufen der „8“ unterscheiden sich aber voneinander, weshalb sie zwei verschiedene Namen haben: &lt;br /&gt;
*Der „kleine Kreislauf“ verbindet die Lunge mit dem Herz und wird deshalb auch ''Lungenkreislauf'' genannt.&lt;br /&gt;
*Der „große Kreislauf“ verbindet alle anderen Körperteile mit dem Herz und wird daher auch ''Körperkreislauf'' genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herz ist die Pumpe dieser Kreisläufe. Die Adern, die vom Herz wegführen, heißen ''Schlagadern'' (Arterien). Sie verzweigen sich wie Äste eines Baumes bis zu den kleinsten Zweigen, den ''Haargefäße'' (Kapillaren), die den Stoffaustausch mit den Körperbausteinen (Zellen) ermöglichen. Die Haargefäße treffen sich dann, wie kleine Bäche zu immer breiteren Flüssen, zu Adern, die das Blut zum Herz zurückleiten. Sie nennt man ''Blutadern'' (Venen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Körperkreislauf kann man sich wie das Wassernetz einer Stadt vorstellen. Es gibt im Wasserwerk eine große Pumpe – das Herz. Von dort geht das Hauptrohr (Hauptschlagader, ''Aorta'') ab. Von diesem Hauptrohr gehen kleinere Rohre (Arterien) für die verschiedenen Stadtteile ab. Diese verzweigen sich in immer kleinere Rohre, bis zum Wasserhahn in deinem Bad. Vom Abfluss wird das Wasser über immer größer werdende Rohre (die Venen) gesammelt. Es gibt aber nicht nur ein Klärwerk, sondern verschiedene Orte, wo das Blut gereinigt wird. Ein Teil des Blutes – jenes aus Magen und Darm – wird bereits auf dem Weg zum Herz in der Leber von Abfall befreit. Vom Herz gelangt das Blut erst einmal in den Lungenkreislauf. In der Lunge wird das Abgas (Kohlendioxid) abgegeben und wieder durch frisches Gas (Sauerstoff) ersetzt. Die übrigen Schadstoffe werden beim nächsten Umlauf durch den Körperkreislauf in den Nieren abgegeben. Ein weiterer Unterschied zwischen Wassernetz und Blutkreislauf ist, dass die Adern nicht starre Rohre sind, sondern weiche Schläuche. In den Schlagadern verursachen die Pumpstöße des Herzens daher eine Druckwelle, die man als Puls an einigen Stellen sogar fühlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Blutkreislauf nicht mehr arbeitet, kann der Mensch nur wenige Minuten überleben: Die Körperteile würden verhungern und im Müll ersticken. Damit genug Blut in die einzelnen Körperteile und auch wieder zum Herz zurückfließen kann, muss ein bestimmter Druck (Blutdruck) innerhalb der Adern herrschen. Wenn der Druck im Wassernetz zu niedrig ist, dann tröpfelt es nur noch aus dem Hahn. Beim Blutkreislauf würde das dazu führen, dass zu wenig Nährstoffe und frisches Gas ankommen. Der Arzt nennt diesen Zustand [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Schock (Medizin)|Schock]].&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Niere</id>
		<title>Niere</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Niere"/>
				<updated>2010-07-08T12:27:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: kl&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Niere|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
Die [[Niere]]n sind wichtige Organe eines Menschen. Sie liegen im Bauch, ganz hinten nahe der Wirbelsäule. Die meisten gesunden Menschen haben zwei Nieren.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gray1120-kidneys.png|miniatur|Die Harnleiter verbinden wie Schläuche die (gelb gezeichneten) Nieren mit der Blase.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe der Nieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nieren filtern das [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Blut|Blut]]. ''Einen Filter kannst Du Dir etwa so verstellen wie ein Sieb im Sandkasten. Da fällt nur der Sand durch, Steine und Spielzeug bleiben drin.''&amp;lt;br /&amp;gt;Ganz so einfach ist das natürlich bei der Niere nicht. Wenn das Blut durch eine Niere hindurchfließt, reinigt sie es. Bildlich gesprochen bleibt also das im „Sieb“ hängen, was der Körper noch braucht, das, was er nicht mehr braucht oder was giftig ist, fällt durch. Dabei entsteht Urin. Der wiederum fließt über die Harnleiter (dünne „Schläuche“, Bild rechts) in die Blase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nieren haben viele wichtige Aufgaben. Zu diesen gehört besonders:&lt;br /&gt;
# Sie scheiden Abfall aus (Giftstoffe etc.)&lt;br /&gt;
# Sie sind mitverantwortlich für die Höhe des Blutdruckes&lt;br /&gt;
# Sie unterstützen unseren Stoffwechsel&lt;br /&gt;
# Sie unterstützen die Bildung von Blut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krankheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nieren können aus vielen Gründen krank werden. Dazu gehören [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Diabetes mellitus|Zuckerkrankheit]], [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Schock (Medizin)|Schock]], [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Krebs (Medizin)2|Krebs]] und [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Infektion|Infektionskrankheiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Nieren nicht mehr arbeiten, stauen sich im Körper die Giftstoffe. Der Arzt nennt das eine ''„Urämie“''. Wenn man das nicht behandelt, können Kranke daran sterben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Behandlung untersucht der Arzt zuerst, warum die Niere nicht mehr richtig funktioniert. Wird sie nicht genug durchblutet? Oder funktionieren die Filter nicht? Oder kann der Urin nicht abfließen und staut sich auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arzt behandelt Störungen der Nieren mit Medikamenten, einer künstlichen Filterung des Blutes (er nennt sie ''Dialyse'') oder aber auch einer Operation. ''Von den Operationen ist sicherlich das „Einpflanzen“ der Niere eines anderen Menschen die spektakulärste.''&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Virus</id>
		<title>Virus</title>
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				<updated>2010-07-08T12:25:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: kl&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
Von '''[[Viren]]''' hast Du sicherlich schon mal gehört, wenn Erwachsene krank werden und sagen: ''„Ich habe mir einen Virus geholt!“''&lt;br /&gt;
[[Datei:Influenza virus particle 8430 lores-Beschriftung.jpg|miniatur|hochkant=1.5|Bild eines Virus, das Grippe auslöst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Viren sind ganz eigenartige Lebewesen. Ja manche Leute stellen sogar die Frage: ''„Sind Viren überhaupt Lebewesen?“'' Der Grund dafür ist, daß Viren nicht selbstständig „leben“, wie beispielsweise Tiere, Pflanzen oder auch Bakterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf sich das grob ganz einfach so vorstellen: Außerhalb unseres Körpers sind Viren genauso ohne Leben, wie Staub- oder Sandkörner. Kommen sie jedoch (beispielsweise beim Atmen) in unsere Nase bleiben sie dort an den [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Zelle|Zellen]] der Schleimhaut kleben. Es dauert dann nicht lange und sie dringen in die Zelle ein. Sind sie erst einmal in einer Zelle drin, dann&amp;amp;nbsp;– und nur dann&amp;amp;nbsp;– „wachen“ sie förmlich auf. Dabei nutzen sie alle die Werkzeuge, die die Zelle eigentlich für sich selbst braucht. Dabei vermehren sie sich in der Zelle. Sind es dann sehr viele Viren, geht die Zelle meist kaputt, wodurch die Viren wieder frei werden. Nun kleben sie früher oder später an neuen Zellen und das ganze Spiel geht von vorne los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche der Viren lösen Schnupfen aus. Wenn man dabei niesen muss, werden einige der Viren aus der Nase herausgeschleudert und schweben wie kleine Staubkörner in der Luft. Wenn dann jemand anderes ein solches „Staubkorn“ einatmet, bleibt es auch dort an einer Zelle der Schleimhaut in der Nase kleben und beginnt sein „Werk“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viren können also nur innerhalb von Zellen leben und sich vermehren. Je nach Art gelangen sie in unseren Körper über die Atemluft, über das Essen oder sogar über den Kontakt mit dem [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Blut|Blut]] anderer Menschen und verteilen sie sich im Körper auf ebenso unterschiedliche Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viren können ganz unterschiedliche Krankheiten auslösen. Dazu gehören Schnupfen und Durchfall, aber auch Leberentzündung und [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Tollwut|Tollwut]]. Die Behandlung der Erkrankung ist völlig unterschiedlich. Sie hängt davon ab, von welcher Virus-Art der Patient krank ist.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Pubert%C3%A4t</id>
		<title>Pubertät</title>
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				<updated>2010-07-08T12:12:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: +kl&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Pubertät|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''[[Pubertät]]''' ''(was in die Alltagssprache übersetzt soviel heißt wie „Geschlechtsreifung“)'' ist ein wichtiger Abschnitt im Leben aller Menschen (und auch Tiere). Sie ist ein ganz normaler Teil des Heranwachsens. Genauso wie das Wachsen der Knochen, oder die Entwicklung des Gehirns. Die Pubertät setzt nicht bei allen zur gleichen Zeit ein, in aller Regel beginnt sie jedoch nie vor dem zehnten Lebensjahr. Ist die Geschlechtsreife erreicht, dann können junge Männer Kinder zeugen und junge Frauen Kinder kriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pubertät tritt ein, wenn der Körper vermehrt bestimmte [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Hormon|Hormon]]e ''(Botenstoffe)'' herstellt und diese ins [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Blut|Blut]] abgibt. Bei Frauen heißen diese ''weibliche'' und bei Männern ''männliche Geschlechtshormone''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pubertät verläuft nicht gleichmäßig. Zu unterschiedlichen Zeiten kommt es zu völlig verschiedenen Veränderungen des Körpers. Die&amp;amp;nbsp;– im Vergleich zu früheren Kindheit&amp;amp;nbsp;– wesentlichen Umstellungen der Hormone werden auch als Ursache für emotionale Probleme ''(wie „zickig sein“, „sich plötzlich abkapseln“, …)'' in diesem Abschnitt des Lebens verantwortlich gemacht. Bei vielen jungen Leuten tritt in diesem Lebensabschnitt [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Akne|Akne]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Junge Männer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stubbly face.jpg|thumb|Bartwuchs beim Erwachsenen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am auffälligsten ist bei jungen Männern der Bartwuchs. Er kann so mit zwölf Jahren als „Oberlippenflaum“ beginnen. Auch beispielsweise auf der Brust oder unter den Achseln beginnen zunehmend Haare zu wachsen und auch der [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Penis|Penis]] wird größer. Da in dieser Phase auch der Kehlkopf wächst, wandelt sich die Stimme von ''kindlich'' zu ''erwachsen''. Zum Ende der Pubertät hin beginnt der Körper auch Samenflüssigkeit zu produzieren ''(spotane nächtliche Samenergüsse sind in dieser Zeit durchaus normal)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Junge Frauen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei jungen Frauen wachsen während der Pubertät [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Gebärmutter|Gebärmutter]], Scheide und Brüste. Meist erst gegen Ende der Pubertät setzt die erste [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Regelblutung|Regelblutung]] ein. Diese hat einen eigenen Namen und heißt ''Menarche''. Danach kann die junge Frau Kinder kriegen, man sagt dazu auch „empfängnisbereit“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Cortison</id>
		<title>Benutzer:Uwe Rohwedder/Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Cortison</title>
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				<updated>2010-07-08T12:12:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: +kl&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Cortison|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Cortisol''', ein [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Hormon|Hormon]] ''(Botenstoff des Körpers)'', wird im Alltag oft „halbrichtig“ als '''[[Cortison]]''' genannt. Es wird in der Rinde der [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Nebenniere|Nebenniere]] gebildet. Medikamente, die eine gleiche oder ähnliche Wirkung haben, werden manchmal von Erwachsenen auch „Cortison“ genannt. Der Körper kann Cortison in Cortisol verwandeln ''(und auch umgekehrt)''.&lt;br /&gt;
[[Datei:Cortison.svg|miniatur|links|So zeichnen Chemiker Cortison]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen und bei Streß ''(lange, starke Belastung)'' wird mehr von dem Hormon gebildet. Es ist wichtig für unseren Stoffwechsel. Dabei unterstützt es die Bildung von Zucker und den Abbau von Fett. Der [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Niere|Niere]] befiehlt es, weniger [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Urin|Urin]] zu bilden. Die Abwehr des Körpers aber lenkt es ab ''(sie wird schwächer)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuständig für die richtige Menge an Cortisol ist ein Teil des Gehirns. Er befiehlt der Rinde der Nebenniere, wieviel von dem Hormon sie bilden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stoffe, die als Medikamente die Wirkung von Cortisol nachahmen, hemmen die Reaktion des Körpers auf Entzündungen ''(stören die Abwehr)'' und erhöhen leider auch die Menge des Zuckers im [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Blut|Blut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurde Cortison 1935, also noch vor dem Zweiten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Insulin</id>
		<title>Benutzer:Uwe Rohwedder/Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Insulin</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: +kl&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Insulin|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
'''[[Insulin]]''' ist ein für unseren Körper wichtiger [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Hormon|Botenstoff]], den unsere [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Bauchspeicheldrüse|Bauchspeicheldrüse]] herstellt und ins Blut abgibt. Die Aufgabe des Insulins ist es, die Menge des Zuckers im Blut zu vermindern, den der Körper aus der Nahrung ''(Süßes, Brot und vieles andere mehr)'' aufgenommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei „sperrt“ das Insulin die [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Zelle|Zellen]] beispielsweise in der Muskulatur, der Leber oder dem Fett förmlich auf. Man kann sich das bildlich tatsächlich so vorstellen: An den Zellen sitzen außen eine Art chemische Schlüssellöcher. Das Insulin ist der chemische Schlüssel dazu. Ist die Zelle „aufgesperrt“, nimmt sie Zucker aus dem Blut auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildet die Bauspeicheldrüse also zu wenig Insulin, bleibt die Menge des Zuckers im Blut zulange Zeit zu hoch und es entsteht eine [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Diabetes mellitus|Zuckerkrankheit]]. Auch wenn die chemischen „Schlüssellöcher“ an den Zellen nicht oder schlecht funktionieren, tritt eine Zuckerkrankheit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildet die Bauchspeicheldrüse jedoch zu viel Insulin, sinkt die Menge des Zuckers im Blut zu stark ab. Das kann dazu führen, dass die Betroffenen besonders stark schwitzen, schwindelig oder gar bewusstlos werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Parkinson-Krankheit</id>
		<title>Benutzer:Uwe Rohwedder/Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Parkinson-Krankheit</title>
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				<updated>2010-07-08T12:09:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: +kl&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Parkinson-Krankheit|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Parkinson-Krankheit|Parkinson]] ist eine Krankheit, die meist ältere Menschen befällt. Ihr auffälligstes Zeichen ist ein unruhiges Zittern der betroffenen Menschen. An den Händen merkt man es oft zuerst. Die Kranken können dann keine Suppe mehr essen und ihre Schrift ist verzittert. Deshalb heißt die Krankheit auch Schüttellähmung, Zitterlähmung oder Geldzählerkrankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Krankheit|Krankheit]] entsteht dadurch, daß bestimmte [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Zelle|Zellen]] im [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Gehirn|Gehirn]] absterben. Diese Zellen bauen einen &amp;quot;[[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Hormon|Botenstoff]]&amp;quot;, den Ärzte als ''Dopamin'' bezeichnen. Er ist notwendig, damit das Gehirn die Muskeln exakt kontrollieren kann. Fehlt er, oder ist einfach zu rar, dann ist die Muskelbewegung gestört.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sir William Richard Gowers Parkinson Disease sketch 1886.jpg|thumb|Gebückte Haltung eines Kranken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Zittern gibt es noch weitere Zeichen der Krankheit. Die Bewegungen werden langsam, die Muskeln starrer und die Kranken gehen gebückt. Manche Leute haben ein Gesicht, das aussieht wie eine starre Maske ''(weil auch, wenn wir lachen oder traurig sind, Muskeln im Gesicht notwendig sind, dies zu zeigen)'', sind vergesslich oder fühlen sich niedergeschlagen und schwermütig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arzt erkennt die Erkrankung an den oben dargestellten Zeichen. Behandeln lässt sie sich mit einem Medikament, das den Botenstoff namens ''Dopamin'' im Gehirn ersetzt. Natürlich gibt es auch andere Mittel und sogar komplizierte Operationen am Gehirn, die mit mehr oder weniger Erfolg eingesetzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Schilddr%C3%BCse</id>
		<title>Benutzer:Uwe Rohwedder/Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Schilddrüse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Schilddr%C3%BCse"/>
				<updated>2010-07-08T12:08:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: +kl-link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Schilddrüse|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
[[Datei:Kone med stor struma.jpg|miniatur|left|hochkant|Besonders großer Kropf.]]&lt;br /&gt;
Die '''[[Schilddrüse]]''' liegt vorne unten am Hals. SIe stellt wichtige [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Hormon|Botenstoff]]e für unseren Körper her, die man als „Schilddrüsenhormone“ bezeichnet. Sie besteht aus zwei, mit einem Steg verbundenen Teilen, die links und rechts neben der Luftröhre liegen. Der Steg selbst liegt vor der Luftröhre. Bei manchen Menschen ist sie vergrößert, dann nennt man das einen „Kropf“. Dabei kann sie so stark wachsen, dass sie die Luftröhre einengt und die Erkrankten nicht mehr richtig atmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schilddrüse gibt ihre Hormone in das Blut ab. So kommen sie im Körper überall hin und haben dort viele verschiedene Aufgaben. Werden zu viele Hormone hergestellt, dann kann es sein, dass das Herz auffällig schnell schlägt, man nervös ist und zittert oder aber auch trotz guten Essens abnimmt. Sind es zu wenige Schilddrüsenhormone, dann ist man müde, das Herz schlägt auffällig langsam und es kann sein, dass die Augenlider anschwellen. Babys, die zu wenig Schilddrüsenhormone haben, wachsen nicht richtig (sie werden nicht „groß und stark“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schilddrüse braucht, um richtig arbeiten zu können, einen Stoff namens Jod, den unser Körper aus dem Essen aufnimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem speziellen Teil der Schilddrüse wird auch noch ein besonderer Botenstoff gebildet, der beispielsweise für das Knochenwachstum wichtig ist. Auch Fische, Eidechsen und Vögel haben eine Schilddrüse.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Grauer_Star</id>
		<title>Benutzer:Uwe Rohwedder/Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Grauer Star</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Grauer_Star"/>
				<updated>2010-07-07T11:47:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: subpage Katarakt (Medizin)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Katarakt (Medizin)|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
[[Datei:Cataract in human eye.png|thumb|So kann eine trübe Augenlinse (''Grauer Star'') aussehen, wenn man mit einer speziellen Lupe von vorne in das Auge hinein schaut]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grauerstar-1.jpg|thumb|So sieht man mit einem gesunden Auge...]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grauerstar-2.jpg|thumb|...und etwa so, wenn man einen Grauen Star hat]]&lt;br /&gt;
'''[[Grauer Star]]''' ist eine Augen[[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Krankheit|krankheit]], bei der die klare und durchsichtige Augenlinse, die sich beim Menschen und vielen Tieren im Inneren des [[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Auge|Augapfels]] befindet, mit der Zeit trüb und undurchsichtig wird. Menschen, die einen Grauen Star haben, sehen deshalb alles wie durch einen Schleier. Je dichter die Trübung ist, um so schlechter sehen sie. Neben der schlechteren Sehschärfe leiden sie auch häufig unter einer größeren Lichtempfindlichkeit und fühlen sich schon bei normalem Tageslicht geblendet. Wenn man in das erkrankte Auge hineinschaut, sieht man hinter der [[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Pupille|Pupille]] – der kleinen runden Öffnung in der Mitte des Auges – oft nur eine graue Färbung, daher der Name „Grauer Star“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursachen des Grauen Stars sind in den meisten Fällen unbekannt. Er kann durch Verletzungen des Auges, bestimmte Medikamente (besonders das so genannte [[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Cortison|Cortison]]), einen Stromschlag oder zum Beispiel eine [[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Diabetes mellitus|Zuckerkrankheit]] entstehen. Er tritt zwar häufig erst im hohen Alter auf, es gibt aber auch Fälle, bei denen ein Grauer Star schon von Geburt an vorhanden ist. Dann muss der Augenarzt sehr schnell eine Behandlung beginnen, damit es nicht zu anderen [[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Amblyopie|Sehschwächen]] kommt, die man später nicht mehr heilen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grauer Star verschwindet nicht von alleine, auch nicht mit Medikamenten oder Augentropfen, und selbst eine [[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Brille|Brille]] verbessert das Sehen meistens nur wenig, wenn überhaupt. Deshalb wird die trübe Augenlinse mit einer Operation entfernt und als Ersatz eine neue, künstliche Linse ins Auge eingesetzt. Mit ihr kann der Patient wieder deutlich besser sehen als mit seiner trüben Linse. Diese Operation dauert normalerweise nicht länger als 10–20 Minuten, so dass man bereits nach ein paar Stunden wieder nach Hause gehen kann. Manchmal muss man aber auch im Krankenhaus bleiben, damit der Arzt beobachten kann, ob bei der Operation alles in Ordnung gegangen ist. Natürlich wird das Auge vorher [[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Narkose|betäubt]], damit der Patient keine Schmerzen verspürt. Ganz selten bleibt nach solch einer Operation noch eine kleine Trübung übrig, die man „Nachstar“ nennt. Diese kann man aber etwas später ohne eine neue Operation und für den Patienten schmerzfrei mit speziellen Laserstrahlen entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Medizin|medizinischen]] Fachsprache wird der Graue Star „Katarakt“ genannt.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Weitsichtigkeit</id>
		<title>Benutzer:Uwe Rohwedder/Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Weitsichtigkeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Weitsichtigkeit"/>
				<updated>2010-07-07T11:46:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: subpage Übersichtigkeit - bei HA sollte man evtl. an Vewrschiebung auf einen der geläufigen Begriff denken&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Übersichtigkeit|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
Die '''[[Weitsichtigkeit]]''' ist ein Fehler - besser: eine ''Fehlsichtigkeit'' - des [[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Auge|Auges]]. Jemand, der weitsichtig ist, sieht Dinge in der Nähe meistens deutlich schlechter, als in der Ferne. Manchmal sieht er sie auch genauso gut, er muss sich dafür aber mehr anstrengen als ein ''Normalsichtiger''. Nicht selten führt diese Anstrengung zu Kopfschmerzen oder Augenbrennen, manchmal macht sie aber auch überhaupt nichts aus, und man merkt garnicht, dass man weitsichtig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Weitsichkeit entsteht dadurch, dass das Auge ein bisschen kürzer ist, als es eigentlich sein sollte. Die Lichtstrahlen, die in unser Auge fallen, treffen sich dann nicht alle an der hinteren Seite des Auges auf der sogenannten [[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Netzhaut|Netzhaut]], wo sie eigentlich hin sollen, sondern in einem gedachten Punkt noch irgendwo weiter hinter dem Auge. So kann man aber nicht scharf sehen, und deshalb benutzt ein Weitsichtiger eine spezielle Fähigkeit des Auges, mit dem er die Lichtstrahlen dazu bringt, sich etwas weiter vorne - genau in einem bestimmten Punkt auf der Netzhaut - zu treffen. Diese Fähigkeit nennt man [[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Akkommodation|Akkommodation]], was soviel wie &amp;quot;Anpassung&amp;quot; bedeutet. Sie wird eigentlich nur dazu benutzt, das Auge so einzustellen, dass man in den unterschiedlichsten Entfernungen immer scharf sehen kann, vor allen Dingen in der Nähe. Ein Normalsichtiger benötigt diese Fähigkeit überhaupt nur für näher gelegene Dinge, ein Weitsichtiger aber bereits dann, wenn er in weiter Ferne etwas scharf sehen will. Er muss sich also ständig anstrengen, und diese Anstrengung wird dann in der Nähe nochmal größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand nur gering weitsichtig ist, dann macht ihm diese Anstrengung meistens nichts aus. Alle Kinder sind von Geburt an ein bisschen weitsichtig, und je älter sie werden, desto mehr &amp;quot;verwächst&amp;quot; sich das. Je größer aber eine Weitsichtigkeit ist, desto stärker wird die Anstrengung und kann irgendwann zu ernsthaften Beschwerden führen, in manchen Fällen sogar zu [[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Schielen|Schielen]]. Deshalb korrigiert man so eine Weitsichtigkeit auch besser mit einer entsprechenden [[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Brille|Brille]], damit es in der Regel erst gar nicht zu Beschwerden und Krankheiten kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der medizinischen Fachsprache nennt man eine Weitsichtigkeit übrigens lieber &amp;quot;Übersichtigkeit&amp;quot; oder &amp;quot;Hyperopie&amp;quot;. Für sich genommen ist sie auch keine [[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Krankheit|Krankheit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Orbitabodenfraktur</id>
		<title>Benutzer:Uwe Rohwedder/Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Orbitabodenfraktur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Orbitabodenfraktur"/>
				<updated>2010-07-07T11:43:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: subpage Orbitabodenfraktur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Orbitabodenfraktur|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
Die '''[[Orbitabodenfraktur]]''' ist eine Verletzung der ''Augenhöhle'' (lateinisch ''Orbita''), bei der ihr ''knöcherner Boden'' gebrochen ist. Dies passiert dann, wenn das [[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Auge|Auge]] selbst, sowie alle [[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Augenmuskeln|Augenmuskeln]] und das Fettgewebe hinter dem Auge so stark gequetscht werden, dass ihnen in der Augenhöhle kein Platz mehr bleibt und deshalb an der schwächsten Stelle ein ''Bruch'' entsteht. Diese Stelle befindet sich am Boden der Augenhöhle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Quetschungen entstehen oft zum Beispiel durch einen Faustschlag aufs Auge oder einen Tennisball, der mit ganzer Wucht auf das Auge auftrifft. Es bildet sich dann am Boden der Augenhöhle ein Spalt, in dem Augenmuskeln oder auch Bindegewebe oder Fettgewebe eingeklemmt werden. Deshalb lässt sich das Auge auch nicht mehr ungehindert in alle Richtungen drehen, weil es durch die eingeklemmten [[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Muskel|Muskeln]] behindert wird. In dieser Situation sieht man auch meistens alles [[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Doppelbilder|doppelt]]. Ausserdem kann es passieren, dass man ein taubes Gefühl in der Wange verspürt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Orbitabodenfraktur heilt selten von allein, obwohl es vorkommen kann, dass sich die Krankheitszeichen nach einigen Wochen von selbst bessern. Oft wird eine ''Operation'' durchgeführt. Die Ärzte sind sich allerdings nicht einig darüber, ob dies wirklich die beste Behandlung ist, weil eine Operation sie Sache manchmal noch verschlimmern kann oder auch einfach nicht hilft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Orbitabodenfraktur gibt es auch eine gängige andere Bezeichnung, die ''Blow-out-Fraktur''.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Pupille</id>
		<title>Benutzer:Uwe Rohwedder/Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Pupille</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Pupille"/>
				<updated>2010-07-07T11:43:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: subpage Pupille&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Pupille|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
[[Datei:Eye iris.jpg|miniatur|Enge Pupille eines Menschen....]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Steffen H Auge.jpg|thumb|...und weite Pupille eines Menschen.]]&lt;br /&gt;
Die '''[[Pupille]]''' ist ein natürliches Loch in der Regenbogenhaut (auch ''Iris'' genannt) des [[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Auge|Auges]]. Sie kann ihre Größe den Lichtverhältnissen anpassen und ist deshalb in erster Linie dazu da, viel oder wenig Licht in das Auge hinein zu lassen. Dazu kann sie ganz klein und eng werden - um zum Beispiel vor sehr grellen Sonnenstrahlen zu schützen – oder auch groß und weit – zum Beispiel wenn es dunkel ist. Hierfür besitzt die Regenbogenhaut zwei [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Muskel|Muskeln]]. Der eine weitet die Pupille, der andere verengt sie. Das geschieht im Übrigen, ohne dass man dies aktiv irgendwie beeinflussen kann. Die Größe der Pupillen ist dabei an beiden Augen annähernd gleich oder nur sehr gering unterschiedlich. Manchmal wird die Pupille mit einer Blende beim Fotoapparat verglichen, die den Lichteinfall auf den Film steuert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist es aber so, dass nicht nur das Licht dafür verantwortlich ist, ob die Pupille weit oder eng ist. Auch unsere ''seelische'' Verfassung kann der Grund für eine erweiterte Pupille sein, zum Beispiel wenn wir sehr aufgeregt sind oder Angst vor etwas haben. Dann sagt man auch dazu, die Augen sind „vor Schreck geweitet“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal sieht man an den Pupillen auch, ob jemand eine bestimmte Krankheit hat. Um das zu erkennen, leuchtet ein Arzt mit einer kleinen Lampe erst in das eine Auge, dann in das andere. Das helle Licht sorgt dafür, dass die Pupille des angestrahlten Auges sofort eng wird, um nicht übermäßig geblendet zu werden. Nun wird aber die Pupille des anderen Auges, welches nicht angestrahlt wird, ebenfalls eng. Die Pupillen beider Augen machen also immer das gleiche, egal ob in ein Auge mehr oder weniger Licht hineinfällt, als in das andere. In der Medizin sagt man auch ''direkte'' und ''indirekte'' ''Pupillenreaktion'' dazu. Ist dieses Zusammenspiel in irgendeiner Weise gestört, kann das ein Zeichen für bestimmte Krankheiten des Auges oder des [[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Gehirn|Gehirns]] sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Aufgabe der Pupille ist es, sich zu verengen, wenn man Dinge in der ''Nähe'' betrachten möchte. Dadurch sehen wir die Gegenstände ein bisschen schärfer, als wenn die Pupille geweitet bliebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bison bonasus right eye close-up.jpg|thumb|Querovale Pupille eines [[Wisent]]s.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hauskatze_in_Abendsonne.jpg|thumb|Senkrechte Schlitzpupille einer Hauskatze.]]&lt;br /&gt;
Immer, wenn die Pupille ganz weit ist, ist sie rund, beim Menschen und einigen anderen Tieren auch dann, wenn sie verengt ist. Das ist aber nicht bei allen Lebewesen so. Bei Katzen zum Beispiel verengen sich die Pupillen nicht zu einem kleinen Loch, sondern zu einem senkrechten Schlitz. Man nennt sie deshalb auch ''Schlitzpupillen''. Andere Tiere wiederum haben bei verengter Pupille keinen senkrechten Schlitz, sondern eine quer verlaufende, ovale Öffnung, zum Beispiel Kühe oder Pferde. Die unterschiedlichen Pupillenformen haben sich in vielen Jahrmillionen den jeweiligen Lebensumständen der Lebewesen angepasst und unterstützen so das Sehen auf optimale Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pupille ist also nicht bloß ein Loch in der Mitte des Auges, sondern es schützt vor schädlichen Sonnenstrahlen, lässt uns in der Nähe schärfer sehen, gibt uns Auskunft über bestimmte Krankheiten und manchmal auch darüber, ob wir gerade aufgeregt sind oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Sehst%C3%B6rung</id>
		<title>Benutzer:Uwe Rohwedder/Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Sehstörung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Sehst%C3%B6rung"/>
				<updated>2010-07-06T22:47:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: subpage von Sehstörung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Sehstörung|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
'''[[Sehstörung]]en''' sind ungewöhnliche und manchmal unbekannte Wahrnehmungen, die man mit den [[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Auge|Augen]] aufnimmt, und von denen man erst einmal nicht sofort weiß, was es ist und wo sie herkommen. So kann es zum Beispiel passieren, dass man &amp;quot;Blitze&amp;quot; sieht, ohne das ein Gewitter da ist. Oder man sieht Dinge auf einmal [[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Doppelbilder|doppelt]], obwohl sie tatsächlich nur einmal vorhanden sind. Wenn man plötzlich sehr lichtempfindlich ist, alles nur noch verschwommen oder wie durch einen Schleier sieht oder Farben nicht richtig erkennen kann, dann sind das auch Sehstörungen. Genauso kann es vorkommen, dass Dinge um einen herum sich scheinbar anfangen zu bewegen, obwohl sie in Wirklichkeit ganz ruhig stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man versucht also mit dem Wort &amp;quot;Sehstörung&amp;quot; ganz viele verschiedene Seheindrücke zu beschreiben, von denen man nicht genau weiß, um was es sich dabei eigentlich handelt und woher sie kommen - ein Sammelbegriff also. Ein Arzt muss nun herausfinden, unter was für einer Sehstörung der Patient denn nun eigentlich leidet und fragt ihn ganz gezielt, wie diese Sehstörungen genau aussehen, wann sie auftauchen, wann sie wieder verschwinden, ob sie mit Schmerzen verbunden sind und so weiter. Das macht er so lange, bis er genau weiß, um was für Sehstörungen es sich handelt, um dann - wenn nötig - die richtige [[Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Therapie|Behandlung]] zu beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft sind Sehstörungen aber gar nicht weiter schlimm, sondern tauchen nur deshalb auf, weil man vielleicht schlecht oder zu wenig geschlafen hat, sich übermäßig angestrengt hat, oder weil einem in der grellen Sonne vielleicht gerade zu heiß ist. Um dann wirklich herauszufinden, was es mit den Sehstörungen auf sich hat, muß man wohl oder übel zu einem Arzt gehen, der dann sehr schnell feststellen kann, ob die Sache harmlos ist, oder sich doch etwas Ernsthafteres dahinter versteckt.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Schlaganfall</id>
		<title>Schlaganfall</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Schlaganfall"/>
				<updated>2010-07-06T13:27:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: angel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Schlaganfall|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwachsene bezeichnen als '''[[Schlaganfall]]''' meist eine plötzlich auftretende Lähmung eines Menschen. Diese Lähmung betrifft in aller Regel nicht den ganzen Körper. So kann es sein, daß die Menschen plötzlich nicht mehr gehen, schlucken, reden oder einen Arm heben können. Die Lähmung tritt also auf, wie ''&amp;quot;ein Schlag aus heiterem Himmel&amp;quot;''.&lt;br /&gt;
[[Datei:Human brain NIH.png|thumb|300px|So sieht das Gehirn eines Menschen aus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen Schlaganfall gibt es viele Namen. Er kann auch als ''Gehirnschlag, zerebraler Insult, apoplektischer Insult, Apoplexia cerebri, Apoplex oder Insult'' bezeichnet werden. Schlaganfälle können unterschiedlich lange anhalten. Manche vergehen schnell wieder von selbst, andere aber verkrüppeln die Kranken für den Rest ihres Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursache dieser [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Krankheit|Krankheit]] liegt im [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Gehirn|Gehirn]]. Dort werden urplötzlich bestimmte Bereiche nicht mehr mit [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Blut|Blut]] versorgt. Fast immer ist eine [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Ader|Ader]] im Gehirn ''(beispielsweise durch einen Blutpfropfen)'' verstopft. Dadurch sterben dort die [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Zelle|Zellen]] ab. Ihre Aufgaben kann das Gehirn nicht sofort ersetzen. Die [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Nerv|Nerven]], die zu den Muskeln führen erhalten keine Informationen mehr. Die Kranken können sich nicht mehr - wie gewohnt - bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur Lähmungen können bei einem Schlaganfall plötzlich auftreten. Manchen Menschen sehen plötzlich [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Doppelbilder|Doppelbilder]] oder Teile der Umgebung nicht ''([[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Gesichtsfeld|Gesichtsfeld]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;ausfälle&amp;lt;/nowiki&amp;gt;)''. Zudem können Dinge wie Schindel, Kopfschmerzen und vieles andere mehr auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand einen frischen Schlaganfall hat, dann muß die [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Therapie|Behandlung]] ganz schnell gehen. In manchen Fällen kann der Arzt dann den Blutpfropf noch auflösen, der die Ader im Gehirn sonst dauernd verstopfen würde. Es sterben dann weniger Zellen ab und der Patient erholt sich schneller wieder. Wenn der Kranke nach einem Schlaganfall bestimmte Dinge nicht mehr tun kann ''(gehen, sprechen, schreiben ...)'' kann ihm oft mit gezielten Übungen ''(eine Art &amp;quot;Training&amp;quot;)'' geholfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Body-Mass-Index</id>
		<title>Benutzer:Uwe Rohwedder/Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Body-Mass-Index</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Body-Mass-Index"/>
				<updated>2010-07-05T12:12:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: typ&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Body-Mass-Index|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Body-Mass-Index]] ist ein Begriff, der aus der englischen Sprache stammt und etwa soviel bedeutet wie ''Körpermassenzahl''. Das klingt jetzt alles fürchterlich kompliziert, ist es aber nicht. Alle Menschen haben ein bestimmtes Gewicht ''(z.B. 100&amp;amp;nbsp;Kilogramm)'' und eine bestimmte Körpergröße ''(z.B. 1&amp;amp;nbsp;Meter und 70&amp;amp;nbsp;Zentimeter)''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man nun wissen, ob jemand zu mager ''(Magersucht)'' oder zu dick ''([[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Fettsucht|Fettsucht]])'' ist, dann genügt es meist nicht, nur Gewicht und Größe zu wissen und dann zu schätzen. ''100&amp;amp;nbsp;Kilogramm sind für einen sehr großen Mann durchaus normal, für eine kleine Frau allerdings viel zu viel. Umgekehrt sind 50&amp;amp;nbsp;Kilogramm für den großen Mann viel zu wenig, für die kleine Frau aber durchaus richtig.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besser ist es ausrechnen zu können, ob Gewicht und Größe zueinander passen. Der &amp;quot;Body-Mass-Index&amp;quot; ist eine solche Formel. Er rechnet sich aus Gewicht geteilt durch Körperlänge mal Körperlänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten rechnet man also Körperlänge mal Körpergröße ''(Beispiel: 1&amp;amp;nbsp;Meter&amp;amp;nbsp;73 mal 1&amp;amp;nbsp;Meter&amp;amp;nbsp;73 = 3&amp;amp;nbsp;Quadratmeter - die Einheiten &amp;quot;Meter&amp;quot; oder &amp;quot;Quadratmeter&amp;quot; kann man der Einfachheit halber hier auch weglassen)''. Dann teilt man das Körpergewicht durch die gefundene Zahl ''(Beispiel: 90&amp;amp;nbsp;Kilogramm geteilt durch 3 = 30 - auch hier kann man der Einfachheit halber &amp;quot;Kilogramm&amp;quot; weglassen)''. Das Ergebnis für einen Menschen, der 1&amp;amp;nbsp;Meter&amp;amp;nbsp;73 groß und 90&amp;amp;nbsp;Kilogramm schwer ist, beträgt also 30.&lt;br /&gt;
[[Datei:BodyMassIndex.png|miniatur|Zeichnung von Gewicht und Körpergröße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Normalfall liegt das Ergebnis zwischen 18 und 25. Ist es über 25, dann ist die Person &amp;quot;zu dick&amp;quot; und ist es weniger als 18, ist sie &amp;quot;zu dünn&amp;quot;. Das oben errechnete Ergebnis zeigt also, daß die Person &amp;quot;zu dick&amp;quot; ist, sie also abnehmen sollte. Will man es noch genauer wissen ''(ob beispielsweise jemand nur &amp;quot;etwas&amp;amp;nbsp;dick&amp;quot; oder &amp;quot;sehr&amp;amp;nbsp;dick&amp;quot; ist)'', dann kann man das Ergebnis auch in die Zeichnung (rechts) eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Formel ist übrigens schon lange bekannt. Sie wurde von einem belgischen Mathematiker namens Adolphe Quételet entwickelt. Er lebte von 1796 bis 1874.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Body-Mass-Index</id>
		<title>Benutzer:Uwe Rohwedder/Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Body-Mass-Index</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Body-Mass-Index"/>
				<updated>2010-07-05T12:06:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: angel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Body-Mass-Index|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Body-Mass-Index]] ist ein Begriff, der aus der englischen Sprache stammt und etwa soviel bedeutet wie ''Körpermassenzahl''. Das klingt jetzt alles fürchterlich kompliziert, ist es aber nicht. Alle Menschen haben ein bestimmtes Gewicht ''(z.B. 100&amp;amp;nbsp;Kilogramm)'' und eine bestimmte Körpergröße ''(z.B. 1&amp;amp;nbsp;Meter und 70&amp;amp;nbsp;Zentimeter)''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man nun wissen, ob jemand zu mager ''(Magersucht)'' oder zu dick ''([[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Fettsucht|Fettsucht]])'' ist, dann genügt es meist nicht, nur Gewicht und Größe zu wissen und dann zu schätzen. ''100&amp;amp;nbsp;Kilogramm sind für einen sehr großen Mann durchaus normal, für eine kleine Frau allerdings viel zu viel. Umgekehrt sind 50&amp;amp;nbsp;Kilogramm für den großen Mann viel zu wenig, für die kleine Frau aber durchaus richtig.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besser ist es ausrechnen zu können, ob Gewicht und Größe zueinander passen. Der &amp;quot;Body-Mass-Index&amp;quot; ist eine solche Formel. Er rechnet sich aus Gewicht geteilt durch Körperlänge mal Körperlänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten rechnet man also Körperlänge mal Körpergröße ''(Beispiel: 1&amp;amp;nbsp;Meter&amp;amp;nbsp;73 mal 1&amp;amp;nbsp;Meter&amp;amp;nbsp;73 = 3&amp;amp;nbsp;Quadratmeter - die Einheiten &amp;quot;Meter&amp;quot; oder &amp;quot;Quadratmeter&amp;quot; kann man der Einfachheit halber hier auch weglassen)''. Dann teilt man das Körpergewicht durch die gefundene Zahl ''(Beispiel: 90&amp;amp;nbsp;Kilogramm geteilt durch 3 = 30 - auch hier kann man der Einfachheit halber &amp;quot;Kilogramm&amp;quot; weglassen)''. Das Ergebnis für einen Menschen, der 1&amp;amp;nbsp;Meter&amp;amp;nbsp;73 groß und 90&amp;amp;nbsp;Kilogramm schwer ist, beträgt also 30.&lt;br /&gt;
[[Datei:BodyMassIndex.png|miniatur|Zeichnung von Gewicht und Körpergröße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Normalfall liegt das Ergebnis zwischen 18 und 25. Ist es über 25, dann ist die Person &amp;quot;zu dick&amp;quot; und ist es weniger als 18, ist sie &amp;quot;zu dünn&amp;quot;. Das oben errechnete Ergebnis zeigt also, daß die Person &amp;quot;zu dick&amp;quot; ist, sie also abnehmen sollte. Will man es noch genauer wissen ''(ob beispielsweise jemand nur &amp;quot;etwas&amp;amp;nbsp;dick&amp;quot; oder &amp;quot;sehr&amp;amp;nbsp;dick&amp;quot; ist)'', dann kann man das Ergebnis auch in die Zeichnung (rechts) eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Formel ist übrigens schon lange bekannt. Sie wurde von einem belgischen Mathematiker namens Adolphe Quételet entwickelt. Er lebte von 1796–1874 bis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Parkinson-Krankheit</id>
		<title>Benutzer:Uwe Rohwedder/Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Parkinson-Krankheit</title>
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				<updated>2010-07-05T11:15:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: typ&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Parkinson-Krankheit|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Parkinson-Krankheit|Parkinson]] ist eine Krankheit, die meist ältere Menschen befällt. Ihr auffälligstes Zeichen ist ein unruhiges Zittern der betroffenen Menschen. An den Händen merkt man es oft zuerst. Die Kranken können dann keine Suppe mehr essen und ihre Schrift ist verzittert. Deshalb heißt die Krankheit auch Schüttellähmung, Zitterlähmung oder Geldzählerkrankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Krankheit|Krankheit]] entsteht dadurch, daß bestimmte [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Zelle|Zellen]] im [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Gehirn|Gehirn]] absterben. Diese Zellen bauen einen &amp;quot;Botenstoff&amp;quot;, den Ärzte als ''Dopamin'' bezeichnen. Er ist notwendig, damit das Gehirn die Muskeln exakt kontrollieren kann. Fehlt er, oder ist einfach zu rar, dann ist die Muskelbewegung gestört.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sir William Richard Gowers Parkinson Disease sketch 1886.jpg|thumb|Gebückte Haltung eines Kranken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Zittern gibt es noch weitere Zeichen der Krankheit. Die Bewegungen werden langsam, die Muskeln starrer und die Kranken gehen gebückt. Manche Leute haben ein Gesicht, das aussieht wie eine starre Maske ''(weil auch, wenn wir lachen oder traurig sind, Muskeln im Gesicht notwendig sind, dies zu zeigen)'', sind vergesslich oder fühlen sich niedergeschlagen und schwermütig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arzt erkennt die Erkrankung an den oben dargestellten Zeichen. Behandeln lässt sie sich mit einem Medikament, das den Botenstoff namens ''Dopamin'' im Gehirn ersetzt. Natürlich gibt es auch andere Mittel und sogar komplizierte Operationen am Gehirn, die mit mehr oder weniger Erfolg eingesetzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Parkinson-Krankheit</id>
		<title>Benutzer:Uwe Rohwedder/Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Parkinson-Krankheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Parkinson-Krankheit"/>
				<updated>2010-07-04T22:41:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: auch den Artikel haben wir schon&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Norovirus|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das auffälligste Zeichen [[Parkinson-Krankheit]] ist ein unruhiges Zittern der betroffenen Menschen. Es fällt meist zuerst an den Händen auf. Die Kranken können dann keine Suppe mehr essen und ihre Schrift ist verzittert. Deshalb heißt die Krankheit auch Schüttellähmung, Zitterlähmung oder Geldzählerkrankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Krankheit|Krankheit]] entsteht dadurch, daß bestimmte [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Zelle|Zellen]] im [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Gehirn|Gehirn]] absterben. Diese Zellen bauen einen bestimmten &amp;quot;Botenstoff&amp;quot;, den Ärzte auch als ''Dopamin'' bezeichnen. Er ist notwendig, damit das Gehirn die Muskeln exakt kontrollieren kann. Fehlt er, oder ist einfach zu rar, dann ist die Muskelbewegung gestört.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sir William Richard Gowers Parkinson Disease sketch 1886.jpg|thumb|Gebückte Haltung eines Kranken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Zittern gibt es noch weitere Zeichen der Krankheit. Die Bewegungen werden langsam, die Muskeln starrer und die Kranken gehen gebückt. Manche Leute haben ein Gesicht, das aussieht wie eine starre Maske ''(weil auch, wenn wir lachen oder traurig sind, Muskeln im Gesicht notwendig sind, dies zu zeigen)'', sind vergesslich oder fühlen sich niedergeschlagen und schwermütig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arzt erkennt die Erkrankung an den oben dargestellten Zeichen. Sie spricht auf eine Medikament an, das den Botenstoff namens ''Dopamin'' im Gehirn ersetzt. Natürlich gibt es auch andere Mittel und sogar komplizierte Operationen am Gehirn, die mit mehr oder weniger Erfolg eingesetzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Parkinson-Krankheit</id>
		<title>Benutzer:Uwe Rohwedder/Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Parkinson-Krankheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon-alt.zum.de/wiki/Benutzer:Uwe_Rohwedder/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Projekt_Kinderleicht/Parkinson-Krankheit"/>
				<updated>2010-07-04T22:37:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Redlinux: angel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Subpage|[[Norovirus|wissenschaftlicher Artikel]]}} &lt;br /&gt;
{{Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Vorlage|1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das auffälligste Zeichen [[Parkinson-Krankheit]] ist ein unruhiges Zittern der betroffenen Menschen. Es fällt meist zuerst an den Händen auf. Die Kranken können dann keine Suppe mehr essen und ihre Schrift ist verzittert. Deshalb heißt die Krankheit auch Schüttellähmung, Zitterlähmung oder Geldzählerkrankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Krankheit entsteht dadurch, daß bestimmte [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Zelle|Zellen]] im [[Wikipedia:Redaktion Medizin/Projekt Kinderleicht/Gehirn|Gehirn]] absterben. Diese Zellen bauen einen bestimmten &amp;quot;Botenstoff&amp;quot;, den Ärzte auch als ''Dopamin'' bezeichnen. Er ist notwendig, damit das Gehirn die Muskeln exakt kontrollieren kann. Fehlt er, oder ist einfach zu rar, dann ist die Muskelbewegung gestört.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sir William Richard Gowers Parkinson Disease sketch 1886.jpg|thumb|Gebückte Haltung eines Kranken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Zittern gibt es noch weitere Zeichen der Krankheit. Die Bewegungen werden langsam, die Muskeln starrer und die Kranken gehen gebückt. Manche Leute haben ein Gesicht, das aussieht wie eine starre Maske ''(weil auch, wenn wir lachen oder traurig sind, Muskeln im Gesicht notwendig sind, dies zu zeigen)'', sind vergesslich oder fühlen sich niedergeschlagen und schwermütig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arzt erkennt die Erkrankung an den oben dargestellten Zeichen. Sie spricht auf eine Medikament an, das den Botenstoff namens ''Dopamin'' im Gehirn ersetzt. Natürlich gibt es auch andere Mittel und sogar komplizierte Operationen am Gehirn, die mit mehr oder weniger Erfolg eingesetzt werden. &lt;br /&gt;
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		<author><name>Redlinux</name></author>	</entry>

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