Viereck: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 4. Januar 2018, 10:46 Uhr

Dieses Bild zeigt die wichtigsten regelmäßigen Vierecke. Je nach Form haben sie auch verschiedene Namen.

Ein Viereck ist in der Geometrie eine Figur der Ebene. Sie hat immer vier Ecken und vier Seiten. Ein Viereck kann dennoch verschiedene Formen haben, weil die Seiten und Winkel unterschiedlich groß sein können. Wenn keine Seiten parallel liegen oder keine Ecke rechtwinklig ist, nennen wir das ein unregelmässiges Viereck.

Bei einem Trapez verlaufen zwei gegenüberliegende Seiten parallel und zwei irgendwie schief. Sind beide Seitenpaare parallel, spricht man von einem Parallelogramm.

Die Linien, die die gegenüberliegenden Ecken eines Vierecks verbinden, nennt man Diagonalen. Stehen diese Diagonalen zueinander im rechten Winkel, also neunzig Grad, spricht man von einem Drachenviereck. Sind bei einem Drachenviereck auch noch alle Seiten gleich lang, nennt man das eine Raute oder auch Rhombus.

Sind alle Ecken eines Vierecks rechtwinklig, nennt man das ein Rechteck. Ein Rechteck mit vier gleichlangen Seiten heißt Quadrat. Ein Quadrat ist also ein Spezialfall von einem Trapez, von einem Parallelogramm, von einem Drachenviereck oder von einer Raute (von einem Rhombus).



Zu „Viereck“ gibt es auch einen Artikel für Lese-Anfänger auf MiniKlexikon.de und weitere Such-Ergebnisse von Blinde Kuh und Frag Finn.

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