Sommer

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Eine sommerliche Landschaft in Österreich: am Millstättersee in Kärnten, abends nach einem Gewitter

Der Sommer ist die wärmste der vier Jahreszeiten. Er folgt auf den Frühling. Nach dem Sommer kommt der kühlere Herbst.

Viele Pflanzen tragen nur im Sommer Blätter. Die sorgen dafür, dass im Sommer die Landschaften grün aussehen. Im Sommer ernten die Bauern die frühen Kartoffeln, und das meiste Getreide. Im Sommer müssen die Tiere ihre Jungen so weit kriegen, dass sie danach die kalten Jahreszeiten überleben. Manche Tiere fressen sich schon Fett für den Winterschlaf oder sammeln Vorräte.

Im Sommer gibt es die längsten Ferien. Das lag früher daran, dass die Schüler bei der Ernte mithelfen mussten. Heute hingegen geht es vor allem darum, dass die meisten Leute einen schönen, langen Urlaub im Sommer machen wollen. An der Küste und in anderen Urlaubsgebieten ist es meist voller Menschen.

Von wann bis wann dauert der Sommer?

Für die Wetterforscher beginnt der Sommer auf der Nordhalbkugel am 1. Juni und dauert bis zum 30. August. Sommermonate sind also der Juni, der Juli und der August.

Für die Astronomen jedoch beginnt der Sommer zur Sommersonnenwende, wenn die Tage am längsten sind. Das ist immer am 20., 21. oder 22. Juni. Der Sommer endet bei der Tag-und-Nacht-Gleiche, wenn der Tag genauso lang ist wie die Nacht. Das ist am 22., 23. oder 24. September, und damit beginnt dann der Herbst.



Zu „Sommer“ gibt es auch einen Artikel für Lese-Anfänger auf MiniKlexikon.de und weitere Such-Ergebnisse von Blinde Kuh und Frag Finn.

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